Juni 2nd, 2010 · Comments Off
Das ausgestellte Fotoalbum im Dornier-Museum ist ein ganz besonderes Exemplar und dokumentiert den Bau der Siedlung Dornier in Friedrichshafen. Seit Anfang Mai diesen Jahres ist das Fotoalbum einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und fand schon viele Bewunderer. Besonders eng waren Willy Sohn und sein Nachkomme Walter Sohn mit der Dornier-Siedlung des Stadtteils Manzell von Friedrichshafen verbunden.
Willy Sohn war als Angestellter bei Dornier tätig und war gleichzeitig ein Mitglied der Siedlergemeinschaft. Zum 25-jährigen Jubiläum des Unternehmens Dornier gestaltete Willy Sohn ein Fotoalbum zum Dank für Claude Dornier, der auch für den Bau der Siedlung verantwortlich war. In Friedrichshafen herrschte in den 1920er Jahren eine große Wohnungsnot und ab 1924 entstand die Dornier-Siedlung.
Nach 71 Jahren wurde nun dieses Fotoalbum in einer Feierstunde am 7. Mai 2010 an das Dornier-Museum übergeben, wo es nun bestaunt werden kann. Als einer der ersten Mitbegründer der Siedlung sowie der evangelischen Gemeinde gilt Willy Sohn. Er wohnte selbst in der Dornier-Siedlung und begleitete als Ingenieur die Planung und den Bau. Walter Sohn ordnete den Nachlass seines Vaters und auch seine eigenen Erinnerungen, die ihm bei einem Vortrag für die Ausführungen über die Dornier-Siedlung dienten. Im Dezember des vergangenen Jahres stellte er die Hintergründe, die Details zum Bau und Entwicklung der Dornier-Siedlung in seinem Vortrag dar. Walter Sohn war einst der Pfarrer der Kirche in Manzell. Die Familie Sohn hatte das Fotoalbum nach dem Tod von Claude Dornier Mitte der 1980er Jahre zurück bekommen.
Besonders die alten Fotoalben sind heute sehenswert, so kann man das Leben und Wirken der Menschen aus dem letzten Jahrhundert kennen lernen. Zum größten Teil sind die enthaltenen Bilder in schwarz-weiß, die jedoch auch als eine Dokumentation gestaltet sind, so wie es das Fotoalbum über die Dornier-Siedlung im Ortsteil Manzell von Friedrichshafen zeigt.
Tags: Fotoalben
Mai 30th, 2010 · Comments Off
Nachdem der Heragon Verlag jetzt mit ausgewählten Leitern von Coaches und Seminaren zusammen gearbeitet hat, ist das Werk vollbracht. Aus der Zusammenarbeit entstanden insgesamt drei Fotosets, die jeweils 50 Fotokarten beinhalten. Diese sollen mit visuellen Reizen das Assoziations- und Emotionalisierungsvermögen der Seminarteilnehmer unterstützen.
Schon Aristoteles wusste um die Macht der visuellen Eindrücke und die langjährig erfahrenen Coaches sind der gleichen Meinung. In ihrer Berufspraxis gingen sie lange Zeit so vor, wie fast alle anderen Seminarleiter und Coaches auch. Sie suchten nach Motiven, um das Gelernte auch in Bildern darzustellen, die oft mehr als 1.000 Worte sagen. Trotzdem sie in mühevoller Kleinarbeit Fotos aussuchten, wurden diese anschließend ausgiebig getestet und vielfach wieder verworfen. Die Experten sind sich einig: Die richtige Auswahl von Bildern wird erst durch die Erfahrung möglich.
Nachdem nun noch einmal alle Erfahrungen zusammen getragen wurden, konnte der Heragon Verlag die drei Sets mit je über 50 Fotokarten auf den Markt bringen. Für die Kursteilnehmer wird es mit diesen Fotokarten um einiges einfacher. Denn sie erhalten neben dem visuellen Reiz auch einen haptischen. Die Fotokarten sind sehr preiswert und können so bequem in die Kursgebühr mit eingerechnet werden. Der große Vorteil hierbei: Die ausgeteilten Fotokarten müssen nicht nach dem Coaching wieder eingesammelt werden, sondern die Seminarteilnehmer können diese mit nach Hause nehmen und sich so das Erlernte immer wieder neu vor Augen führen.
Mit der Reihe „Bildimpulse kompakt” hat der Heragon Verlag also auf die Probleme deutscher Coaches und Seminarleiter reagiert und gibt ihnen ein adäquates Mittel mit an die Hand, um ihre Seminarteilnehmer besser motivieren zu können.
Tags: Fotokarten
Mai 27th, 2010 · Comments Off
Vor genau zehn Jahren begannen Alexander Maurer und Marc Ganzer damit, bei Partys Fotos zu schießen. Heute ist es selbstverständlich, dass man auf Partys, in Diskotheken und Szeneclubs beim Feiern fotografiert wird, vor zehn Jahren noch war es kaum vorstellbar.
Zu der Idee kam es, als Alexander Maurer einmal nicht auf die Piste konnte, weil er einen Muskelfaserriss hatte. Er surfte derweil im Internet und da kam ihm die Idee ein Fotoalbum über die Feierlaune zu kreieren. Die Fotos werden noch heute von den beiden Hobby-Fotografen, die mittlerweile als GbR firmieren, geschossen. Allerdings kommt dabei niemand ungefragt vor die Linse, die beiden fotografieren nur mit Genehmigung der Feierwütigen. Je jünger die Leute, so die Erfahrung, desto eher machen sie mit und posieren richtiggehend für die Kamera. Allerdings kommt es auch schon einmal vor, dass Fotos wieder aus dem Netz entfernt werden müssen, etwa, wenn man mit dem falschen Partner abgelichtet wurde oder am besagten Tag eigentlich krankgeschrieben war.
Damit können die beiden aber umgehen. Obwohl sie mittlerweile als Gesellschaft bürgerlichen Rechts am Wirtschaftsverkehr teilnehmen, geben sie an, dass mit den Fotos nicht allzu viel Geld verdient werden kann. Die Konkurrenz sei riesig und nicht nur in ihrer Heimatstadt Reutlingen. Viele Partygänger zieht es eher in die benachbarten Städte, doch gerade dies wollen die beiden Hobbyfotografen vermeiden. Deshalb wurde auch vor zehn Jahren das erste Mal die Veranstaltung „Die Nachtschwärmer” ins Leben gerufen.
In verschiedenen Kneipen und Diskotheken wird Live-Musik geboten und die Fotografen sind ebenfalls mit von der Partie. Am 31. Juli diesen Jahres jährt sich das Spektakel zum zehnten Mal. Unter dem Motto „Kein Kindergeburtstag” werden „Die Nachtschwärmer” veranstaltet und haben sich zum festen Bestandteil der Reutlinger Partyszene etabliert. Anfangs machten gerade zehn Bars mit, heute sind es über 50 Lokale der Stadt.
Tags: Fotoalben
Mai 24th, 2010 · Comments Off
Die FOTOBUCHTAGE in der Freien Hansestadt Hamburg finden vom 4. bis 6. Juni 2010 im Haus der Photographie statt. Das Fotobuch ist immer mehr im Kommen und es werden nicht nur künstlerische Werke darin dargestellt, sondern es wird immer häufiger für eigene Ideen der Kunst genutzt. Die Fotografien sollen nicht nur in Ausstellungen bewundert werden können, sondern auch in der gedruckten Version sollen sie einem breiten Publikum näher gebracht werden. Mit dem Fotobuch können viel mehr Menschen angesprochen werden und nicht nur die Besucher der Ausstellungen. In den letzten Jahren erlebte das Fotobuch eine große Beliebtheit und das nicht nur bei einigen Experten. Bereits in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts etablierte sich das Fotobuch auf dem Markt und erfreut sich seit dieser Zeit einem regen Interesse. Dieser Thematik nehmen sich die Hamburger FOTOBUCHTAGE an, die zum ersten Mal in der Hansestadt stattfinden.
Rund um das Fotobuch in seiner Vielfältigkeit wird ein Vortragsprogramm gehalten und es werden Bücher vorgestellt. Des Weiteren werden mit bekannten Fotografen Signierstunden durchgeführt, der getPublished Award 2010, verschiedene Workshops, ein Informations- und Messebereich, Ausstellungen, eine Auktion und Sammlermagazin geboten. Die FOTOBUCHTAGE in Hamburg sind auf jeden Fall einen Besuch wert, außerdem gibt es noch Meet & Greet’s mit weltweit bekannten Experten aus den Bereichen Publishing und Print.
Bereits im Sommer 2009 planten der Kulturmanager Oliver Lähndorf und die Kunsthistorikerin Jasmin Seck die FOTOBUCHTAGE 2010. In der Freien Hansestadt Hamburg sollte eine vollkommen neue Richtung des künstlerischen Schaffens etabliert werden und es soll künftig jedes Jahr ein Festival mit Bezug auf das Fotobuch stattfinden. Für alle Interessierten und Fotografen werden die FOTOBUCHTAGE in Hamburg eine Bereicherung sein, dabei können sie sich vor Ort selbst einen Einblick verschaffen und es wird wohl so manche Diskussion mit den Experten geführt werden.
Mit einem bunten Rahmenprogramm am Tag wird für jede Menge Abwechslung gesorgt. Ebenfalls werden nationale und auch internationale Experten des Fotobuchs präsent sein, wie unter anderem Hans Dickel, Andrew Phelps, David Chickey und Darius Himes sowie zahlreiche Fotografen, wie zum Beispiel Esther Haase, Andreas Mühe, Jürgen Schadeberg, Peter Bialobrzeski, Rob Hornstra und noch viele weitere.
Das Team der FOTOBUCHTAGE lädt am Abend alle Besucher in das Haus der Photographie zu einem entspannten Chillen und Grillen und zu einem gemeinsamen Meet & Greet ein. Für ein kühles Bier, Leckereien vom Grill und guter Musik wird selbstverständlich auch gesorgt.
Tags: Fotobuch
Mai 21st, 2010 · Comments Off
Am Pfingstsonntag findet in Schrobenhausen eine große Fotoausstellung an der Stadtmauer statt. Initiiert wird das Event vom Fotoclub der Stadt und auch als Sommerfest der Schrobenhausener Zeitung. Insbesondere die Zeitung möchte sich beim Fotoclub der Stadt, der in den Jahren 2006 bis 2009 die Bayerische Landesmeisterschaft für sich entschied, bedanken. Denn nur durch die Zusammenarbeit mit dem Fotoclub wurde der Jahreskalender der Zeitung ermöglicht. Deshalb hat die Zeitung als musikalische Umrahmung der Fotoausstellung auch die Band Matou engagiert, die aus den Mitgliedern Mathias Pokorny, Gigi Braunbeck, Franz Raßhofer und Stefan Wagner besteht.
Neben der musikalischen Umrahmung wird mit der Schrobenhausener Bratwurst und weiteren Leckereien auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Im Pflegschlossgarten an der Stadtmauer wird das Event stattfinden, bei dem auch der befreundete Fotoclub Perg nicht fehlen darf.
Die Fotografien selbst befassen sich mit Natur, Sport, Tierporträts und Architekturfotos. Auch sind Akte zu sehen, sowie die Makrofotografie, ein noch recht junger Bereich der Fotografie. Ebenfalls werden Porträts von Personen und Luftaufnahmen zu sehen sein. Besonderes Highlight sind vermutlich wieder die Foto Composings, die in Schwarz-Weiß und Farbe erstrahlen. Die Ausstellung ist am Pfingstsonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Künstler im Umgang mit der Kamera haben besonders ansprechende, teils auch nachdenklich machende Motive für ihre Fotos ausgesucht und diese gekonnt in Szene gesetzt.
Bei Fotos wird die Kreativität des Einzelnen auf eine ganz besondere Art und Weise geäußert, so dass durch die Bilder ein Blick hinter die Kamera, in den Menschen hinein möglich wird. Und das ist auch eines der Ziele der Fotoausstellung an der Schrobenhausener Stadtmauer.
Tags: Fototechnik
Mai 18th, 2010 · Comments Off
Das Malen mit der Taschenlampe fasziniert immer mehr Profi- und Hobby-Fotografen. Bekannter ist das einstige Underground-Verfahren als Lightwriting und entwickelt sich seit einigen Jahren zum absoluten Trend in der Fototechnik. Die nächtliche Stadt mit ihren vielen Lichtern zu fotografieren, war schon immer eine besondere Herausforderung für viele Fotografen. Doch damit nicht genug, mit dem Lightwriting werden ganz spezielle Effekte beim Fotografieren möglich, ohne dass dabei der Computer zum Einsatz kommen muss.
Es wird lediglich eine gute Digitalkamera benötigt, sowie eine oder mehrere Taschenlampen oder andere bewegliche Lichtquellen. Mit Hilfe dieser Lichtquellen werden verschiedene Motive oder auch Schriften in die Luft gemalt. Die Digitalkamera sollte über ein Stativ verfügen. Es wird auf Langzeitbelichtung umgestellt und die Blende sollte sehr klein eingestellt werden. Durch diese Einstellungen an der Digitalkamera werden alle hellen Motive dargestellt, was dunkel ist, ist jedoch nicht zu erkennen. So sieht man lediglich die Lichtmalerei, nicht jedoch den Fotografen, der diese ausführt.
Mit Lightwriting ist somit eine Fototechnik entstanden, die etwa bunte Strichmännchen auf Parkbänke zaubert, obwohl kein Computer eingesetzt wird, um das Bild zu manipulieren. Ebenfalls können kleine Filme und Animationen mit Lightwriting hergestellt werden, hierfür kommen Stopptrick und Einzelbild-Animation der Digitalkamera zum Einsatz.
Entstehung des Lightwriting
Lightwriting als Fototechnik wird zwar derzeit als sehr junger und aktueller Trend gehandelt, doch die Idee an sich hatte schon vor über 100 Jahren der bekannte Maler Pablo Picasso. Lediglich die Idee, dass Lightwriting auch für Graffiti und Werbung genutzt werden könnte, ist sehr jung. Als einen der Begründer für den Trend sieht man heute das Unternehmen Lichtfaktor aus Köln an. Drei Gründer, darunter Marcel Panne, probierten die Technik für das Thema Energie in Bewegung aus und die Kunden waren ebenso begeistert, wie zahlreiche Internetnutzer, die die Fotos erstmalig im Netz sahen.
Auch ein kleiner Film zum Thema wurde gedreht und konnte bereits nach kurzer Zeit mehr als eine Million Aufrufe verzeichnen. Zahlreiche Aufträge mit der Lightwriting Fototechnik wurden bei dem Unternehmen ausgelöst, alles aufgrund des scheinbar völlig neuen Konzepts.
Lightwriting hat sich mittlerweile soweit entwickelt, dass es sogar schon eine eigene Szene dafür gibt. Noch in diesem Jahr soll das erste Lightwriter-Festival in Berlin stattfinden. Mit Sicherheit werden bei diesem Treffen unzählige wunderschöne, unglaubliche und geradezu magische Motive entstehen. Derzeit gehen die Experten davon aus, dass der Trend noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht haben wird und deshalb stetig weitere Experimente durchgeführt werden, um noch bessere, noch magischere Bilder und Fotos zu schaffen.
Tags: Fototechnik
März 30th, 2010 · Comments Off
Entsteht ein Cover einer CD, so hat der Kunde darauf keinen Einfluss, denn dieser wird diese erst zu Gesicht bekommen, wenn sie fertig ist und veröffentlicht wird. In der Regel darf der Kunde hier nicht mitbestimmen. Macht man sich jedoch selbst eine CD, auf der vielleicht die Lieblingshits drauf sind, so kann man diese mit einem ganz persönlichen Foto versehen. Das Foto, dass man hierfür auswählt, kann so sein, wie man es sich vorstellt.
Es können Bäume, Pflanzen, blühende Blumen oder aber auch die eigenen Haustiere, die Ehefrau oder gar die Kinder sein. Es gibt unzählige Motive, die man hier verwenden kann. Hat man vielleicht auch noch ein spezielles Motto für die CD, so kann das Cover und somit auch das Foto diesem angepasst werden. Ist sie für einen Geburtstag, so eignet sich ein Foto vom Geburtstagskind. Mit dem Handy oder der Digitalkamera sind diese schnell gemacht. Vielleicht hat man sogar schon eines in einem Fotobuch oder auf dem eigenen PC, so muss man keines mehr machen und kann sofort mit dem Cover der CD loslegen.
Über solch persönliche Geschenke freuen sich die Menschen in der Regel sehr. Dies hat nicht jeder und wird auch sicherlich nicht jeder bekommen. Daher ist es immer etwas besonderes, wenn man die CD mit einem ganz speziellen Foto versehen möchte. Vielleicht ist es auch eine Schmuse-CD für die Ehefrau. Hier dürfen natürlich dann auch schnulzige Motive verwendet werden. Vielleicht ein schönes Bild aus einem Fotokalender oder gar ein erotisches Foto. Hier stehen einem die Möglichkeiten alle offen und man kann frei entscheiden.
Tags: Fotogeschenke
März 27th, 2010 · Comments Off
Es gibt nicht nur jene Fotos, die von Freude, tollen Erlebnissen und unvergesslichen Momenten zeugen. Es gibt auch jene, die nach Unfällen oder Katastrophen gemacht werden, und von denen manchmal ganze Existenzen abhängen können. Versicherungen zahlen nur, wenn sie den Schaden, der entstanden ist, auch in Augenschein nehmen können. Dazu gehört es dann eben auch, durch Fotos zu dokumentieren, an welchem Gegenstand oder Objekt der Schaden entstanden ist. Auch das Ausmaß wird nur klar, wenn man genau weiß, welche Beschädigungen vorliegen. Oft kommt auch ein Gutachter ins Spiel, der dann genau abklärt, welche alten Schäden vorlagen, welche neuen dazu kamen, wie der Zeitwert einer Immobilie oder eines Kfz war, und was der Versicherungsnehmer zu erwarten hat. Neben den Fachkenntnissen des Gutachters sind hier die Fotos, die heute in digitaler Form entstehen, unverzichtbare Bestandteile der Untersuchungen und somit bares Geld wert.
Auch nach einem Einbruch werden von den Schäden, die die Diebe hinterlassen haben, Bilder gemacht. Diese werden sicher niemals in einem Album landen, das zum Vergnügen angesehen wird. Schrecklicher können Erinnerungen doch kaum sein; schließlich zeugen diese Fotos von großem Schock, sinnlosem Schaden und wahrscheinlich auch der Angst im eigenen Hause. Gut ist es, wenn von den gestohlenen Dingen Fotos existieren; sie machen es leichter, entweder die Beute wieder zu beschaffen oder aber den Gegenwert von der Versicherung zu bekommen. Auch hier sind die Bilder also manches Mal von unschätzbarem Wert. Dennoch sind es lauter Fotografien, die niemand mit einem Lächeln betrachten, mit einem liebevollen Blick streifen oder in ehrenvollem Andenken aufbewahren wird.
Tags: Fotoalben