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Entries Tagged as 'Fototechnik'

Das Foto vom Feuerwerk

Dezember 22nd, 2009 · Comments Off

Bald ist es wieder so weit. Manches Foto wird am Silvester Abend gemacht, aber das Feuerwerk schafft es nicht immer in das Fotobuch oder das Album von diesem an sich so unvergesslichen Abend. Schuld daran sind unwissende Kamera Besitzer, die ihre Geräte nicht richtig bedienen können oder Kameras, die einer solchen Aufgabe einfach nicht gewachsen sind.

Viele Fotografen versuchen, die einmaligen bunten Bilder, die es beim Feuerwerk gibt, auf Fotopapier zu bannen. Das Ergebnis sind oft Fotos, auf denen außer der schwarzen Nacht nur einige verschmierte Lichtreflexe zu sehen sind. Kein Funkeln, kein Zerstäuben von Farben, kein Glitzern ist hier zu sehen. Enttäuscht werden die Fotos von der Speicherkarte gelöscht. Die Versuche, die Stimmung einzufangen, sind gescheitert. Wie aber kann man ein vernünftiges Foto vom Feuerwerk hinbekommen?

Viele Kameras haben verschiedene Beleuchtungsmodi, die über das Menü einstellbar sind. Diejenigen, die ihre Kamera einfach ausgepackt und darauf los fotografiert haben, wissen manchmal gar nicht, dass sie eine spezielle Funktion in Petto hätten. Das Lesen der Bedienungsanleitung hätte hier weiterhelfen können. Viele Kameras haben eigene Modi für Porträtaufnahmen, sowie verschiedene Beleuchtungsarten, wie zum Beispiel Kerzenschein oder Neonlicht, und eben auch für ein Feuerwerk.

Die Kameras, die das können, müssen nicht übermäßig teuer sein. Manche allerdings verfügen nicht über diese automatisierten Voreinstellungen, die über das Menü mit einem Knopfdruck einzustellen sind. Wer sich nicht sicher ist, ob er nicht vielleicht doch die geeignete Kamera für das Foto vom Feuerwerk besitzt, sollte einmal aufmerksam durch sein Menü schauen oder im Zweifelsfalle das tun, was alle Kamerabesitzer machen sollten: Die Bedienungsanleitung durchlesen.

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Tags: Fototechnik

Handy Fotos richtig nutzen

Dezember 16th, 2009 · Comments Off

Handy Fotos: Jeder knipst sie, kaum jemand nimmt sie aber zu irgendetwas anderem her, als zum Ansehen auf eben dem Gerät, mit dem sie aufgenommen wurde. Man kennt die Situation: Eine Situation, in der man unbedingt fotografieren möchte, ergibt sich immer dann, wenn die Kamera, die man sich für solche Zwecke gekauft hat, friedlich daheim im Schrank liegt. Was hat man dabei? Sein Handy. Dieses wird gezückt, das Foto aufgenommen, obwohl die meisten wissen, dass die Qualität doch bei den meisten Handys etwas zu wünschen übrig lässt. Man ist verwöhnt, und ein Handy ohne Blitz und mit „nur“ 3,2 Megapixeln Auflösung ist auch nicht immer die beste Wahl. Hochglanzbilder von schier unendlicher Schärfe kennt man ja zum Teil von den schon recht günstigen Kameras. Also verstauben die Bilder auf der Speicherkarte, gehen mit dem Handy verloren, wenn es nach zwei Jahren ausgetauscht wird.

Ein Grund dafür, dass die Handy Fotos nicht genutzt werden, liegt auch daran, dass die Benutzer nicht die geringste Ahnung davon haben, wie man die Bilder auf ein anderes Speichermedium bekommen kann. Die Handy Fotos lassen sich durch die meist mitgelieferte Software und ein Datenkabel problemlos auf einen PC übertragen. Besitzen sowohl Handy, als auch Laptop die Bluetooth Funktion, ist es noch einfacher, die Bilder zu einem anderen Ort zu transferieren. Vom PC aus hat man dann viele Möglichkeiten, die Handy Fotos aufzubessern, zu verschönern, zu versenden und im World Wide Web zu publizieren. Überrascht werden manche feststellen, dass das ein oder andere unscheinbare Foto vom Handy eigentlich doch ganz passabel aussieht und es begeistert entwickeln lassen oder ausdrucken.

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Tags: Fototechnik

Die Fotobuch Software und die Betriebssysteme

November 13th, 2009 · Comments Off

Nicht jede Software kann auf jedem Betriebssystem ausgeführt werden – so ist auch die Benutzung der Easy Book Fotobuch Software auf Betriebssysteme ab dem Windows 2000 beschränkt. Dies kann verschiedene Gründe haben, doch in diesem speziellen Fall erklärt sich das ganze durch die Systemleistung, die benötigt wird, um die Easy Book Fotobuch Software auszuführen.

Die alten Betriebssysteme, wie zum Beispiel Windows 95 oder 98 laufen meist ohnehin nur auf Rechnern, die es zum einen kaum noch gibt, und die zum anderen auch im Bezug auf Arbeitsspeicher und Speicherkapazität nicht wirklich geeignet sind, um damit massiv Bilder zu bearbeiten oder zu verschicken. Somit ist ebenso der Einsatz der Fotobuch Software auf diesen Rechnern wohl eher unwahrscheinlich und zwecklos.

Auf den meisten Rechnern, die sich in Privathaushalten befinden, läuft das Betriebssystem XP, in verschiedenen Altersstufen und Ausführungen. Meistens benutzt man jenes System, das installiert ist, wenn man seinen Rechner kauft. Nur wenige Menschen haben noch das Programm aus dem Jahr 2000, doch auch hier läuft die Fotobuch Software nach richtiger Installation einwandfrei.

Wer schon einen sehr neuen PC besitzt, der wird das neue Betriebssystem Vista kennen. Ebenfalls hier gibt es mit der Fotobuch Software keinerlei Probleme, was die Kompatibilität betrifft. Im Gegensatz zu manch anderer Software, die auf Vista noch nicht läuft, haben sich die Programmierer der Fotobuch Software schon auf die Neuerung eingestellt. Auf der Startseite, auf der man auch die Fotobücher bestellen kann, findet sich übrigens ein Button, von dem aus man den Download mit einem Klick starten kann. Alles weitere erklärt sich von selbst.

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Tags: Fototechnik

Canon Digital Ixus 110 IS

Oktober 29th, 2009 · Comments Off

Ein kleines Fliegengewicht mit nur 170 Gramm ist die Canon Digital Ixus 110 IS, die aber an technischen Wünschen nichts offen lässt. Sie passt in jede Handtasche, in jeden Wanderrucksack und kann mehr, als man ihr auf den ersten Blick zutrauen würden. Viele automatische Belichtungseinstellungen machen das Fotografieren in jeder Lebenslage zu einem wahren Kinderspiel. Die 12 Megapixel kann man nach Herzenslust auskosten und damit Bilder machen, die auch in enormen Vergrößerungen, zum Beispiel auf einer Fotoleinwand oder einem Alu-Board, wunderbar zur Geltung kommen. Die Farbetiefe von 24 Bit lässt auf kräftige, satte Bilder hoffen.

Die Bilder speichert die Kamera auf einer Multimediacard oder einer SD Card, ganz, wie man das als Besitzer möchte. Ein Ausgang für Audio, ein HDMI Output und ein USB Anschluss machen die Bandbreite der Anschlüsse komplett. Der eingebaute Autofokus sorgt für nicht verwackelte, scharfe Bilder. Als Ausrüstung für eine Abschlussfahrt in der Schule leistet die Digi-Cam ebenso gute Dienste, wie für jedes andere Vorhaben.

Wer sich die Canon Digital Ixus 110 IS ins Reisegepäck steckt, wird weder bei Landschaftsaufnahmen noch bei Portraits am Strand versagen. Die Fotos, die man hier auf die Speicherkarte bannt, werden manches Fotobuch ausfüllen oder ganze Fotowände verzieren. Auch für Spaziergänge und Wanderungen ist das Leichtgewicht die ideale Begleitung. Nicht jeder Fotograf schleppt gerne eine komplette, schwere Fotoausrüstung in einer Tasche mit sich herum, wenn er zu Fuß unterwegs ist, oder entspannt am Strand eine schöne Zeit verbringen möchte. Für das, was man als Hobbyfotografie bezeichnet und einiges mehr reicht die Canon Digital Ixus 110 IS für vollste Zufriedenheit.

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Tags: Fototechnik

Die Fujifilm FinePix S100FS überzeugt

Oktober 17th, 2009 · Comments Off

Wer plant, sich eine etwas höherwertige Kamera zuzulegen, der könnte zum Beispiel bei der Fujifilm FinePix S100FS schwach werden. Mit diesem Gerät holt er sich eine Kamera ins Haus, die zwar mit fast einem Kilo nicht die leichteste, dafür aber auch in der Funktionalität pfundig ist. Voll bepackt mit den ausgeklügelsten Systemen ist diese Kamera ein Weggefährte, mit welchem man durchaus mit der Konkurrenz mithalten kann. Die Bilder, die sich mit einer Kamera, wie der Fujifilm FinePix S100FS auf den Speicherkarten ansammeln, erfordern kein Fachwissen, da das Gerät mit vielen Voreinstellungen versehen ist, die sich aber auch auf manuellen Betrieb umschalten lassen.

Etwas Gewicht hat man schon ohne Zubehör mit sich zu tragen, wenn man mit der Fujifilm FinePix S100FS auf Fotosafari geht. Dafür kann man sich aber sicher sein, dass man in jeder Situation bestens ausgerüstet ist. Die Fotos, die einmal im Fotobuch, in einem Bilderrahmen oder auch in digitaler Form entstehen und aufbewahrt werden, weisen allesamt eine besonders bemerkenswerte Farbtreue auf. Vor allem für Landschaftsbilder, auf denen Nebelstimmungen, viele bunte Blumen oder einfach schöne Natur zu sehen sind, ist diese Tatsache ein wichtiger Aspekt. Natürlich ist die Kamera aber auch den Anforderungen der Porträtfotografie gewachsen.

Den für eine Kompaktkamera beachtenswerten 14-fach Zoom muss man einfach genießen. Bei geringem Rauschen und einem ausgezeichnet arbeitenden Bildstabilisator wird hier jedes Foto zu einem einzigartigen Vergnügen. Nur das Auge für die Situationen muss man selbst mitbringen: Für alles andere ist die Fujifilm FinePix S100FS ein Partner, mit dem man Jahre auskommen kann. Fast schon nostalgisch wirken die mechanisch funktionierenden Ringe für Zoom und Fokus. Auch das ruckelfreie Zoomen ist ein Spaß ohne Beeinträchtigungen.

Selbst ungeübte Fotografen können spielend einfach tolle Bilder aufnehmen. Hier sind der optische Bildstabilisator, die Gesichtserkennung und einige weitere Komponenten eine große Hilfe. Mit der Fujifilm FinePix S100FS können auch HDR Bilder erstellt werden. Hier werden vom Gerät drei Bilder mit einem Auslöser geknipst, die mit einem Programm am PC dann zu einem HDR-Foto zusammen gebastelt werden. Spielereien mit der Belichtung, mit dem Dynamikumfang oder einer Filmsimulation machen zusätzliche Variationen möglich.

Weitere Pluspunkte bekommt die Fujifilm FinePix S100FS durch ihr klappbares Display, mit dem man auch aus schwierigen Situationen heraus fotografieren kann. Dazu kommt, dass alle wichtigen Bedienteile und Tasten ergonomisch angeordnet sind, und kein Problem in der Handhabung aufkommen lassen. Leichte Minuspunkte müssen für die mittelmäßige Laufzeit des Akkus vergeben werden. Mit einem Reserveakku lässt sich dieses Problem jedoch leicht beheben. Hochwertige Verarbeitung ist Grundbedingung für begeisterte Fotografen, die sich nicht mit Nebensächlichkeiten aufhalten wollen. Mit der Fujifilm FinePix S100FS eröffnet sich eine riesige Welt der Möglichkeiten, die man als Fotograf unbedingt auch ausschöpfen sollte.

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Tags: Fototechnik

Pentax - ein großer Name in der Fototechnik

Oktober 15th, 2009 · Comments Off

Nicht nur im Bezug auf Fototechnik, also digitale Kameras und andere Fotoapparate, sondern auch im Bereich der Überwachungs- und Medizintechnik hat sich das japanische Unternehmen Pentax einen weltweiten Ruf erobert. Auch für ausgezeichnete Teleskope für die Astronomie, für Ferngläser und Okulare genießt das Unternehmen einen ausgezeichneten Leumund. Insgesamt arbeiten etwa sechstausend Mitarbeiter für das Unternehmen, aufgeteilt auf seine Standorte in Fernost. Eine Niederlassung besteht seit 1966 in der Hansestadt Hamburg: Die Pentax Europe GmbH.

Seine erste Spiegelreflexkamera brachte Pentax bereits im Jahr 1952 auf den Markt. Ihr Name war Asahiflex I. Von da an gab es kein Halten mehr, was die Entwicklung und Modernisierung der Fototechnik betraf. Immer wieder gab es neue Modelle, die neue technische Raffinessen aufwiesen. Pentax wurde zu einer Marke mit Weltruhm.

Im Jahr 1964 verschaffte das Unternehmen der fernöstlichen Fototechnik dann weitere Erfolge, indem es die Spotmatic Kamera auf den Markt brachte. Hier war es dem Fotografen das erste Mal möglich, die Belichtung durch das Objektiv zu messen. Heute sind Kameras aus Japan begehrt und für ihre technischen Fähigkeiten berühmt. Ob in professionellen Kreisen oder für den Hausgebrauch: Der Name Pentax ist in aller Munde, wenn es um ausgeklügelte Fototechnik geht. Kompakte Modelle in den verschiedensten Preislagen, immer aufbauend auf der alten Technik weiterentwickelt, waren seit jeher das Markenzeichen der Pentax Corporation. Anfang der 70er Jahre gab es dann die erste Spiegelreflex mit Belichtungsautomatik und auch das SMC-Prinzip stammt aus dem Hause Pentax und aus dieser Zeit.

Die Karriere im Bereich der digitalen Fototechnik begann zum Millennium. Ein Prototyp für eine digitale Spiegelreflexkamera wurde im Jahr 2000 verworfen, diese Kamera ist nur im Museum zu bestaunen. Dafür punktete Pentax ab 2001 mit der Optio-Modellreihe, die es in verschiedenen kompakten Größen, aber auch als Mini-Kamera und wasserdichte Ausführung geben sollte. Im Jahr 2005 kam die Optio WP - für „waterproof“ - auf den Markt. Die erste digitale Spiegelreflexkamera, die es weltweit von Pentax zu kaufen gab, war die „*ist D“. Auch diesen Markt konnte das japanische Unternehmen mit einigen Modellen für sich erobern.

Heute arbeitet das Unternehmen zum Beispiel mit Samsung und Tokina zusammen, um die Entwicklungen in der Fototechnik voranzutreiben. Eine Zeit lang gab es von Samsung Kameras, die lediglich ein anderes Label trugen: Hinter diesem Label versteckte sich die Pentax Qualität. Sowohl im Bezug auf die Kameras, als auch in der technischen Weiterentwicklung der Objektive und anderem Zubehör wird der Name Pentax noch lange Zeit untrennbar mit der Welt der Fototechnik in Verbindung stehen. Die neuesten Modelle sind unter anderem die Pentax K-m, die im Herbst 2008 vorgestellt wurde, sowie die K-7, ein Gerät für Begeisterte und Profis.

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Tags: Fototechnik

Fototechnik von der Erstellung bis zur Präsentation

Oktober 12th, 2009 · Comments Off

Bis eine Idee, die ein Mensch mit einer Kamera in der Hand hat, verwirklicht ist, sind einige Schritte zu erledigen, zu durchlaufen. Viele Laien beherrschen den gesamten Ablauf aller Prozesse in der Bedienung, machen sich aber über die technischen Hintergründe keine Gedanken. Es beginnt damit, dass man mit seiner Ausrüstung an einem bestimmten Ort ist, und sich dort ein für das Auge lohnenswertes Motiv befindet. Zur Fototechnik gehört also zunächst das Gerät, mit dem man fotografiert, das heißt, eine fotografische Abbildung herstellen kann. Das kann eine kompakte, kleine Digicam sein, aber auch eine Spiegelreflexkamera, zu der man Objektive und Blitzgeräte, Filter und Blenden als Zubehör kaufen kann. Weitere Accessoires sind zum Beispiel Stative. Die neuen Geräte verfügen alle über Menüs, über die automatische Einstellungen zur Beleuchtung und so weiter vorgenommen werden können. Die Fototechnik der neueren Generation macht Features, wie Makroaufnahmen, Serienmodi und Gesichtserkennung erschwinglich.

Der nächste Arbeitsschritt ist das Speichern, das der Fotograf an sich gar nicht sonderlich mitbekommt, es sei denn, er muss ein Serienbild unterbrechen, weil die Kamera die aufgenommenen Dateien erst einmal aufzeichnen muss. Das Aufzeichnungsmedium ist meistens eine Speicherkarte, manche Geräte verfügen auch über einen internen Speicher. Die Fototechnik erforscht und entwickelt ein universelles Speichermedium, auf das alle Kameras der folgenden Generationen umgerüstet werden sollen.

Das nächste Detail der Fototechnik betrifft die Verarbeitung, wobei hier heute kaum noch etwas anderes zu erwähnen ist, als der Schritt von der Speicherkarte zum PC, von wo aus das Foto seinen Weg geht. Früher betraf die Verarbeitung auch das Entwickeln der Bilder in der Dunkelkammer und im Fotolabor.

Eine Überschneidung zwischen Fototechnik und Fotopraxis ist die Bildbearbeitung, ein eher nebensächlicher Aspekt in der Fototechnik selbst. Diese wird mit der Hilfe von Software am heimischen oder firmeninternen Rechner vorgenommen. Alle Veränderungen an einer an sich fertigen Aufnahme fallen in diesen Bereich. Veränderungen an Kontrast und Helligkeit, der Sättigung der Farben, Korrekturen und Retuschierungen gehören zur Bildbearbeitung.

Über das Archivieren muss ebenfalls nicht viel gesagt werden. Auch hier ist ein direkter Zusammenhang mit der Fotopraxis festzustellen. Hier werden die Dateien in bestimmter Weise benannt, nummeriert oder anders kenntlich gemacht. Danach landen sie in Datenbanken, wie zum Beispiel einem Ordner auf dem Rechner, in einem Web-Album oder auf einem Speichermedium, wie einer CD, DVD oder externen HD. Früher waren Diahüllen und die dazugehörigen Boxen, Sammlungen in Alben oder Archiven, Schränken oder Ordnern noch Teil dieses Schrittes in der Fototechnik.

Das letzte, große Kapitel der Fototechnik ist die Präsentation. Der einstmals beliebte Diaprojektor wurde zum Beamer, das Fotoalbum wurde weitestgehend durch das Fotobuch ersetzt. Aus einem normalen Bilderrahmen wurde ein digitaler, und so könnte man noch etliche Beispiele dafür nennen, wie sich die Fototechnik vor allem im Laufe der letzten zehn bis fünfzehn Jahre entwickelt hat.

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Tags: Fototechnik

Die Panasonic Lumix DMC-ZX1 und die Belichtungsautomatik

September 18th, 2009 · Comments Off

Dass man sich heutzutage kaum noch Gedanken machen muss, wie man mit einer der modernen Kameras ans Werk geht, ist bekannt. Die Panasonic Lumix DMC-ZX1 ist hier keine Ausnahme. Das Menü beziehungsweise die automatischen Funktionen übernehmen eine Menge an Denkarbeit, die ein Fotograf ansonsten zu erledigen hätte, bevor er effektiv den Auslöser betätigen kann.

Die Panasonic Lumix DMC-ZX1 ist ein durchaus leistungsstarkes Gerät, auch wenn hier die technischen Details zum Großteil vernachlässigt werden. Viel interessanter ist das Thema Belichtungsautomatik, die hier in besonders vielfältiger Form im Menü zu finden ist. So wie bei vielen anderen Geräten, empfiehlt es sich auch bei dieser Kamera, die Bedienungsanleitung gründlich zu lesen. Nur dann ist es auch wirklich vollstes Vergnügen, das man mit dem Gerät haben kann. Nur, wenn man alle Features und Optionen kennt, die man sich mit der Panasonic Lumix DMC-ZX1 ins Haus holt, ist die Fotofreude groß.

Man kann zum Beispiel die Belichtungsautomatik an ein „Portrait“ oder „Nachtportrait“ anpassen. Mit nur wenigen Knopfdrücken ist der Modus ausgewählt, die Bilder gelingen. Gerade bei Portraits ist es wichtig, dass sie gut gelungen sind, da sich manchmal eine zweite Gelegenheit für die gleiche Aufnahme nicht mehr bietet. Für eine Aufnahme, die während einer bewegten Szene, wie etwa beim Fußball, entstehen soll, empfiehlt sich die Einstellung „Sport“. Die Modi „Landschaft“ und „Landschaft bei Nacht“ erklären sich von selbst, ebenso der Modus „Feuerwerk“.

Eine weitere Belichtungsautomatik gibt es für das Thema „Party“. Viele verschiedene Effekte im Halbdunkel, eine Diskokugel und vieles andere ist ein Grund, diese Funktion auszusuchen. Für besonders helle Landschaftsaufnahmen, wie einen Sandstrand in der Sonne, vor dem blau funkelnden Meer wurde die eigene „Strand/Schnee“ Belichtungsautomatik eingebaut. Zu den Funktionen „schöne Haut“, „Speisen“, „Kerzenlicht“, „Sternenhimmel“ und „Baby ½“ braucht man wiederum keine weiteren Erklärungen.

Etwas herumprobieren muss der Fotograf mit den Features „Hochempfindlichkeit“ und „Luftaufnahme“. Interessant für Jugendliche, die ab und an gerne ein Foto von sich per Messenger verschicken oder sich im Chat ein Profil anlegen, ist der „Selbstporträt“ Modus. Für die romantischen Abendszenen, die man mit der Panasonic Lumix DMC-ZX1 aufnimmt, gibt es die Belichtungsautomatik mit dem Namen „Sonnenuntergang“. Die beiden letzten Modi, die man über das Menü erreicht heißen „Unterwasseraufnahmen“ und „Tier“. Damit dürften alle Spektren der Fotografie, die man als Laie benötigt, abgedeckt sein.

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Tags: Fototechnik