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Entries Tagged as 'Fototechnik'

Appetitliche Fotos für eine Speisekarte

März 23rd, 2010 · Comments Off

Fotos sollen einen Menschen ansprechen und ihn begeistern. Genau so ist es auch bei einer Speisekarte. In ihr sollen die Bilder anregen, eine Speise des Hauses zu kaufen. Dieses Foto präsentiert das Essen des Hauses. Die Gestaltung der Speisekarte ist also auch ausschlaggebend, wie viel das Restaurant verdienen wird. Zuerst muss das Gasthaus die Gerichte vorbereiten und sie sie so gut wie möglich garnieren, um sie schön in Pose bringen so dass es möglichst lecker und schmackhaft aussieht. Dann muss noch der perfekte Hintergrund gesucht werden, denn wenn auf dem Hintergrund irgendwelche anderen Dinge zu sehen sind, würde dies nur von dem Essen ablenken. Dann braucht man natürlich noch die passende Kamera, damit die Fotos auch nicht zu billig herüberkommen. Es soll schließlich jedes Foto einzigartig sein.

Eine Art und Weise, dem Kunden das Essen von der besten Seite zu präsentieren, ist ganz einfach in seine Speisekarte die Fotos einzubauen. Das kostet nicht viel Geld und nur wenig zeitlichen Aufwand. Dafür hat man aber die Chance, viel mehr von den Speisen zu verkaufen. Wenn das Essen dann noch schmeckt, hat man ein gutes und sauberes Image, und es kommen immer mehr Kunden. Man kann die Speisekarte auch vergrößern und als Werbeplakat benutzen. So wissen die Interessenten sofort mit einem Blick, was das Gasthaus zu bieten hat und mit den Fotos bekommt man gleich einen Eindruck und Appetit auf das Essen, das angeboten wird.

In der Speisekarte könnte man als Highlight noch ein paar spezielle Fotos hinzufügen. Da nicht immer alle Seiten der Speisekarte gefüllt sind, kann man am Ende noch ein paar Fotos von den ganzen Mitarbeitern zeigen - darunter könnte man sogar noch die Namen schreiben. So wissen die Gäste gleich noch, von wem ihr Essen stammt und sie erfahren auch noch mehr Details über den besuchten Betrieb. Fotos in der Speisekarte werfen bei Gelingen immer ein gutes Licht auf das Gasthaus. So werden die Gäste nie fern bleiben.

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Tags: Fototechnik

Heute werden Fotos per MMS verschickt

März 21st, 2010 · Comments Off

Ein Foto kann heute ganz einfach gemacht und sofort verschickt werden. Auf dem Konzert des Lieblingsstars macht man ein Foto, das man sofort der Freundin oder dem Freund nach dem Konzert senden kann. Das ist wohl der schnellste Weg um jemanden dem man selbst gerne etwas zeigen möchte aber gerade nicht in der Nähe ist. Das ist um Welten einfach als die Bilder mit einem Fotoapparat zu machen den Film zum Entwickeln zu bringen auf die Bilder zu warten und dann erst den Freund wieder zu treffen und ihm dann erst die Bilder zu zeigen.

Auch ein Foto als Liebesbeweis kann als MMS verschickt werden. Ob von sich selbst oder ein anderes Motiv das bleibt jedem Selbst überlassen. Aber dem Partner oder einem Freund kann man so auf eine liebe Art und Weise eine kleine Aufmerksamkeit machen. So merkt er, dass man, auch wenn er nicht gerade an der Seite steht, dass an ihn gedacht wird. Obwohl die Qualität bei den meisten Handys nicht die beste ist, wird die MMS Funktion sehr gerne genutzt.

Die Fotos dürfen auch nicht zu stark mit dem Handy bearbeitet werden, da das Bild sonst nicht versendet werden kann. Aber das ist für die meisten die dieses Programm benutzen kein Hindernis. Man probiert so lange aus, was man bearbeiten kann, bis es funktioniert. Dann kann das Foto sofort verschickt werden und innerhalb weniger Minuten hat der Empfänger die MMS erhalten und kann sich an dem geschickten Foto erfreuen. Nachteil ist wohl, dass eine MMS bei einem Prepaid Handy um die 50 Cent kostet.

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Tags: Fototechnik

Peinliche Fotos unterwegs im Internet

März 18th, 2010 · Comments Off

„Da war ich jung und dumm!“ Diese Aussage hört man oft, wenn Menschen auf ihr früheres Leben angesprochen werden. Ein Foto im Internet gehört erst seit wenigen Jahren zu den Fehlern, die einem unterlaufen sein könnten. Mit der Verbreitung des World Wide Web fanden auch viele Menschen den Weg in Chats und auf andere Seiten. Dort gab man gerne etwas über sich preis, denn schließlich wollte man mitmachen in der spannenden und neuen Welt, die sich da eröffnete. Heute sind nicht alle mehr stolz auf ein Foto, das sie zur damaligen Zeit hochgeladen haben, und das man, wenn man weiß, wie es geht, auch heute noch finden kann.

Das Mobbing im Internet nimmt ebenfalls immer größere Ausmaße an. Auch hier sind persönliche Fotos ein Arbeitsmittel der Mobber. Sie kopieren sich die Bilder von den Profilen der Opfer, verändern sie und stellen sie anderorts wieder online. Natürlich geschieht das ganze immer mit der entsprechenden Bekanntmachung. Bald schon spricht die ganze Nachbarschaft, der Freundeskreis oder die Schule über diese peinliche Sache, die über das Medium Internet sogar völlig unbeteiligte Menschen zu Mittätern macht. Auf den ersten Blick sind die Fotos immer lustig; doch die Qualen, die der gemobbte Mensch erleiden muss, führen nicht selten zu schweren Depressionen, bis hin zum Selbstmordversuch oder – noch schlimmer - zum eigentlich unnötigen, aber vollbrachten Suizid. Mit aller Kraft arbeiten Öffentlichkeit und Verantwortliche auf Internetportalen gegen Mobbing Kampagnen; sie sind aber auf die Meldungen der Opfer zu einem möglichst frühen Zeitpunkt angewiesen.

Peinliche Fotos können auch entstehen, wenn Leute abends in Discos oder auf Veranstaltungen unterwegs sind. Wie erklärt man der Freundin, die nicht mitgehen konnte, den Schnappschuss Arm in Arm mit einer Fremden? Vielleicht war es wirklich nur eine dumme Situation, ein spontanes Posen für die Kamera? Oder steckte doch mehr dahinter? Man wird sich rechtfertigen müssen. Auf der einen Seite sind diese Fotos, zum Beispiel auf BSM veröffentlicht, der Beweis, wie schön es doch ist, Party zu machen. Doch schnell kann man auch in einer peinlichen Lage abgelichtet werden – das Gespött oder der Ärger sind dann vorprogrammiert.

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Tags: Fototechnik

Das Foto beim Arzt

März 15th, 2010 · Comments Off

Nicht immer muss das Foto, das man geschossen hat, an der Wand hängen, oder in einem Fotobuch beziehungsweise auf einer Fototasse landen. Ärzte nutzen diese Technik, um verschiedene Krankheiten oder Verletzungen zu erkennen und diese dann behandeln zu können. Dazu gehört allen voran das Röntgenbild. Das Röntgen wird sehr häufig verordnet. Dadurch können Knochenbrüche und auch Veränderungen der Organe festgestellt werden. Hat jemand einen Tumor, kann auch dieser auf diesen Bildern mit entdeckt werden.

Dann gibt es noch das berühmte CT oder Kernspin. Bei beiden werden wieder Fotos gemacht. So ein Foto zeigt nicht nur die Knochen, sondern auch die Blutgefäße, Muskeln, Venen und alles, was sich in der jeweiligen untersuchten Region befindet. So können Entzündungen, Bänderrisse, Veränderungen der Gefäße und andere Dinge, die im Körper vorgehen, gesehen werden. Weitere Verletzungen und Veränderungen können durch so ein Foto gestoppt und behandelt werden. Diese Methoden erleichtern den Ärzten die Arbeit. Die Patienten haben durch die moderne Diagnostik eine größere Chance auf Heilung.

Das Foto ist somit nicht nur ein schönes Bild, dass man sich im Eigenheim an die Wand hängen kann, oder in der Arbeit auf den Schreibtisch stellt. Vielmehr ist es auch ein nützliches Attribut, das in der Medizin sehr häufig zur Anwendung kommt. Diese Fotos sind zwar vielleicht nicht unbedingt sehr schön anzusehen, nützen aber der eigenen Gesundheit und dienen zur Behandlung und Aufklärung der Schmerzen eines Patienten. Allerdings sollte man beachten, dass Röntgenstrahlen und auch die Strahlen im CT eine gewisse Belastung für den Körper darstellen. Da es aber eine Notwendigkeit ist, relativiert sich dies wieder.

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Tags: Fototechnik

Das Fotografieren erlernen

März 3rd, 2010 · Comments Off

Fotografieren bedeutet nicht, eine Kamera zur Hand zu nehmen, etwas anzuvisieren und einfach auf den Auslöser zu drücken. Zumindest reicht dieser Anspruch nur für das Fotoalbum zu Hause, ob nun in entwickelter und eingeklebter oder in digitaler Form. Man überlässt es also dem Zufall, ob ein Foto etwas wird, oder nicht, wenn man auf diese Weise vorgeht.

Sicher übernehmen die modernen Kompaktkameras viel Denkarbeit und sorgen durch ihre Voreinstellungen im Menü für scharfe und gute Bilder, wenn man nicht gerade vollkommen gedankenlos bei der Sache ist. Wer allerdings wirklich vom Fotografieren etwas verstehen will, der sollte sich nicht mit den Automatismen der neuen Kameras zufrieden geben, sondern selber den Weg in die Fotokunst und Technik beschreiten.

Das Fotografieren erlernen kann jeder natürlich, wenn er eine dementsprechende Ausbildung macht. Da es aber nicht lauter Berufsfotografen geben kann, werden von Fotografen, im Internet, aber auch auf Volkshochschulen und im privaten Rahmen Fotokurse angeboten, in denen man gegen eine Kursgebühr das Fotografieren näher gebracht bekommen kann. Ein gewisses Maß an Interesse ist Voraussetzung, um die schwierigen Einstellungen der Objektive bei den verschiedensten Lichteinfällen und Reflexionen irgendwann sicher und zielstrebig wählen zu können. Eine eigene, hochwertige Kamera gehört dazu.

Wer sich nicht ganz sicher ist, das Fotografieren wirklich so sehr ins Herz zu schließen, dass sich die Anschaffung lohnt, kann versuchen, ein Leihgerät zu finden, und nach dem Kurs entscheiden, ob und welche Kamera letztendlich angeschafft wird. Mit dem Fotografieren hat man aber ein Hobby, das geringe Folgekosten hat, unendlich viel Abwechslung und Spaß bringt, und zu jeder Tages- und Nachtzeit ausgeübt werden kann.

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Tags: Fototechnik

Die Foto Software CodedColor

Februar 2nd, 2010 · Comments Off

Auf dem Markt werden sehr viele Produkte zum Thema Foto Software vorgestellt. Jedoch gibt es auch hier große Unterschiede. Viele, vor allem junge Menschen haben natürlich nicht das Geld und oft auch nicht die Lust dazu, Geld für diese Produkte auszugeben. Eine Foto Software sollte natürlich auch bedient werden können. Manche sind sehr kompliziert in der Handhabung und dies macht den Umgang mit dem Programm sehr schwierig. Vor allem, wenn man sich weniger damit beschäftigt oder vielleicht auch unter Zeitdruck steht.

CodedColor ist ein sehr gutes Programm und bietet eine sehr gute Übersicht. Die einzelnen Funktionen können genau nach Bedarf geschaltet werden und bringen daher auch eine gute Präzision mit sich. Man sollte sich jedoch etwas Zeit nehmen und sich damit beschäftigen, so kann man das Programm kennenlernen und es fällt viel leichter ein Foto zu bearbeiten. Man sollte sich natürlich auch darüber Gedanken machen, wie oft man diese Foto Software benötigt. Baut man ein Haus oder vielleicht nur einen Carport, dann kann man auch diese Fotos mit bearbeiten und vollkommen dokumentieren.

Fotografiert man auch sehr viel in seiner Freizeit, dann lohnen sich diese Programme schon, denn nicht jedes Foto wird optimal geschossen. Viele müssen oder können nachbearbeitet werden. So erstrahlen sie in einem schönen und sehr hochwertigem Glanz und niemand erkennt mehr, dass es ein sich um Fotos eines Laien handelt. Da erstrahlt sogar der Carport im Rohbau. CodedColor bietet unzählige Möglichkeiten, die ein Laie und auch der Profi voll ausnutzen können. Mit etwas Übung kann damit jeder tolle Bilder zu traumhaften Fotos machen.

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Tags: Fototechnik

Eine Foto Kamera verlieren

Januar 21st, 2010 · Comments Off

Heute haben viele Menschen ihre Kamera immer dabei, um, wann immer sich die Möglichkeit ergibt, ein Foto aufnehmen zu können. Das schadet vor allem dann nicht, wenn man in einen Autounfall verwickelt ist und dann ein Foto als Beweis knipsen kann. Auch Schnappschüsse von Zufällen, die sich im Leben nun einmal ergeben, können nur dann aufgenommen werden, wenn sich die Kamera immer in der Nähe befindet.

Mit der Häufigkeit, mit der man die Kamera mit sich führt steigt auch das Risiko, sie einmal liegen zu lassen. In der Aufregung, die bei einem Autounfall sehr oft herrscht, ist es kein Wunder, wenn das Gerät an einen Platz, zum Beispiel auf das Autodach gelegt wird. Dann steigt man ein, fährt weg und die Kamera ist weg. Liegt sie auf einem fremden Dach, kann sie ebenso auf die Straße fallen, wie vom eigenen herunter. Hat man sie an einen anderen Ort hingelegt, ist es klar, dass sich nicht jeder freiwillig melden und das Gerät zurück bringen wird.

Auch, wenn die Kamera zum abendlichen Ausgehen oder in den Urlaub mitgenommen wird, ist das Risiko, sie zu verlieren, hoch. Sicher sind extra Schlaufen am Gerät und jeder besitzt auch eine mehr oder weniger große Fototasche, wenn er auf der Jagd nach dem besten Foto ist. Dennoch reicht ein kleiner, unachtsamer Moment, und schon liegt die Kamera allein und unbeaufsichtigt herum, während man einen Schritt in die andere Richtung geht. Dieser Augenblick reicht schon aus, um die Kamera in einer fremden Tasche verschwinden zu lassen. Aus einer nicht verschlossenen Hand- oder Fototasche kann die Kamera natürlich auch herausfallen. Jedes Foto auf der Kamera, aber auch das Gerät selbst ist damit meist für immer verschwunden.

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Tags: Fototechnik

Fotos aus einem Videoclip schneiden

Januar 18th, 2010 · Comments Off

Fotos macht man heute nicht mehr nur mit Kameras. Auch Handys und Webcams bieten die Möglichkeit, schnell einmal ein Bild aufnehmen und speichern zu können. Selbst aus einem Videoclip, den man auf dem PC abgespeichert hat, lassen sich einzelne Fotos herausschneiden.

Die heutige Software zur Bearbeitung von Videos und Fotos bietet nahezu unbegrenzte Variationen, wie man Bilder bearbeitet und was aus ihnen wird. Selbst die Videokunst findet immer mehr den Weg in die heimischen Büros und Wohnzimmer. Die Aufnahmen, die man zum Beispiel auf einem Familienfest macht, bleiben schon lange nicht mehr auf der Cassette, die man für die Videokamera gekauft hat. Man kann sie problemlos auf den PC überspielen, von wo aus man viele Möglichkeiten, begonnen bei der selbst erstellten DVD bis hin zum im Internet veröffentlichten Videoclip, hat.

Welche Software man benutzen kann, um aus dem Videoclip nicht nur eine schöne DVD mit Titel und Abspann zu machen, sondern auch Fotos zu gewinnen, entnimmt man am besten den zahlreichen Foren im Internet. Von der Freeware bis zum Profi Programm ist hier alles erhältlich. Eine gewisse Einarbeitung ist auf jeden Fall erforderlich; deshalb sollte bei den ersten Versuchen nicht der originale Videoclip verwendet werden, sondern eine Kopie. Dann kann nichts schiefgehen. Ein wenig Übung ist sicherlich erforderlich, um aus der Videodatei scharfe Fotos gewinnen zu können. Feingefühl im Umgang mit der Maus, ein gutes Auge und natürlich eine einwandfreie Videoaufnahme sind aber zwingen erforderlich. Die Auflösung der Videokameras kann manchmal zum Problem werden, denn nicht immer liefern die Geräte scharfe Aufnahmen, aus denen dann auch Fotos geschnitten werden können, mit denen sich noch etwas anfangen lässt.

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Tags: Fototechnik