Entries Tagged as 'Fototechnik'
Januar 12th, 2012 · Comments Off
Das Fotografieren machte in früheren Zeiten manchmal einfach keinen Spaß. Jedes selbst aufgenommene Foto musste so hingenommen werden, wie es von der Entwicklung zurückkam. Etwas verändern konnte der Besitzer dieser Fotos höchstens mit der Schere – zum Beispiel ein störendes Objekt am Bildrand entfernen. War die Aufnahme überbelichtet, unscharf oder hatten Menschen beziehungsweise Tiere die verhassten roten Augen, konnte mit den Kameras und der Fototechnik vor dem Digitalzeitalter niemand mehr etwas verbessern – die Aufnahmen waren durch den Film und die Entwicklungskosten teuer bezahlt, letztendlich aber wertlos. Heute hat sich sowohl die Fotoausrüstung verändert, aber auch jegliche Möglichkeit, die Bilder auf dem PC zu bearbeiten, sie selbst auszudrucken und auf völlig andere Art und Weise, als im Fotoalbum oder per Dia-Show zu präsentieren. Ein informativer Artikel zu den Grundlagen der modernen Fototechnik: http://de.wikipedia.org/wiki/Fototechnik.
Jeder, der sich heute eine Digitalkamera samt Speicherkarte kauft, ist von diesen Problemen nicht mehr betroffen, vorausgesetzt, er befasst sich etwas mit einer Fotosoftware, die es oft sogar gratis als Geschenk zur Kamera gibt – im Paket beim Neukauf enthalten. Wahlweise kann sich der Hobby Fotograf natürlich auch im Netz eine passende kostenlose Software zum Download suchen oder ein kostenpflichtiges Bildbearbeitungsprogramm kaufen. In jedes dieser Programme muss sich der Anwender etwas einarbeiten, wobei als Übungsmaterial stets Fotos verwendet werden sollten, von denen es auf einer CD oder auf der Festplatte noch eine Sicherungskopie gibt. Mit etwas Glück finden unerfahrene Fotokünstler auch Anleitungen im Internet – so wie hier auch themenübergreifend mit Kameraberatung, Ideen für die tollsten Fotogeschenke und so weiter. Je nach Können, aber auch Schwierigkeitsgrad der Bildbearbeitungssoftware sind Fehlversuche in den Anfängen der Nutzung keine Seltenheit und es wäre schade, wenn schöne Erinnerungen zerstört werden, weil man sich mit der Software noch nicht auskennt.
Die digitalen Fotos aufhübschen
Was ist an digitalen Fotos eigentlich zu verändern? Zum perfekten Foto führen mehrere Arbeitsschritte, die eigentlich schon mit der Anschaffung der Kamera beginnen. Jeder Fotograf sollte sich eine Digitalkamera kaufen, die seinen Ansprüchen und seinem Können gerecht wird. Eine digitale Spiegelreflexkamera bringt die besten Bilder – falls sich der Fotograf auch mit der Bedienung auskennt. Wer in die Tiefen der Fototechnik jedoch nicht so weit eintauchen will, dass er sich mit Belichtungszeiten und anderen technischen Details auseinandersetzen will, findet Pocketkameras, die sehr viele automatisierte Menüpunkte haben – zum Beispiel einen Autofocus, mit dessen Anwendung die Bilder meistens richtig belichtet und scharf sind. Zubehör zu jeder Art Kamera – vom Stativ bis zu speziellen Utensilien – findet sich im Internet, zum Beispiel bei www.braun-phototechnik.de. Das Zusammenspiel aus richtiger Ausrüstung und optimaler Bedienung der Kamera sorgt also für die perfekten Fotos – an denen nur wenig zu korrigieren ist.
Nun kommt der wichtige Schritt der Bildbearbeitung – dank neuester Fototechnik einfach und unkompliziert. Das Bild wird zunächst über ein Programm zur Bildbetrachtung angesehen und beim Entdecken von Fehlern mit der Software geöffnet. Dann gibt es verschiedene Werkzeuge beziehungsweise Tools, die beim Perfektionieren und eventuell „Runderneuern“ der Fotodateien helfen. Zuschneiden, die Helligkeit und den Kontrast verbessern und vielleicht sogar noch etwas korrigieren, damit ein unscharfes Bild dennoch verwendet werden kann: So können Bilder deutlich verschönert werden. Die Sehenswürdigkeit aus dem letzten Urlaub, schnell aus dem Sightseeing Bus fotografiert, wird zentriert ins Bild gesetzt, die Lichtverhältnisse können einer Korrektur unterzogen werden und schon besitzt man statt dem mittelmäßigen Schnappschuss eine perfekte Urlaubserinnerung. Leider ist man als Hobbyfotograf ohne einen Assistenten unterwegs, der einem die Zuarbeiten abnimmt – auf einen solchen Assistenten (siehe Fotografr.de) können nur professionelle Fotografen zurückgreifen.
Alte Fotoschätze digitalisieren
Nicht nur „neue“ Fotos werden in der Bildbearbeitung zu einem Thema. Es gibt in jeder Familie Unmengen alter Fotos, noch aus einer Zeit vor der digitalen Fototechnik. Diese sind als Negative, als Dias oder entwickelte Fotos vorhanden. Gerade in Fotoalben oder Rahmen vergilben diese Fotos vor sich hin, aber auch in Schubladen werden sie natürlich nicht besser. Je nach Menge der Fotos bedeutet das Digitalisieren der Fotos eine Menge Arbeit. Mit einem Scanner können aus den Bildern Dateien werden, die dann selbstverständlich auch nachträglich bearbeitet, sprich, verbessert werden können. Selbst der Gilb auf alten Fotos kann verschwinden. Mühe geben sollte man sich beim Einscannen der Fotos, denn nur, was gerade und in optimaler Auflösung auf der Festplatte landet, macht keine zusätzliche Arbeit bei der Korrektur. Auch hier kommt man nicht ohne die entsprechende Software aus, die man aber zum Beispiel auf www.softonic.de finden kann. Der Download ist einfach, das Ausprobieren und Üben der Funktionen leider aber auch hier nicht zu vermeiden. Das Digitalisieren und Bearbeiten der alten Fotos aus Speicher, Keller und Schublade lohnt sich, weil sich hier etliche Erinnerungen an alte Generationen finden lassen, die ein hohes Maß an Bedeutung haben. Diese werden als digitale Datei nie wieder verloren oder kaputt gehen können.
[mehr... →]
Tags: Fototechnik
Juli 17th, 2010 · Comments Off
Viele Anfänger der Fotografie scheuen sich davor, eine Digitalkamera zu benutzen, aus Angst vor zu viel Technik. Völlig zu Unrecht, denn Digicams sind ausgesprochen benutzerfreundlich und in den meisten Fällen wesentlich einfacher zu bedienen als herkömmliche Kameras. Mit Automatikeinstellungen kann niemand etwas falsch machen. Und sollte doch einmal eine andere Einstellung gewünscht sein, die vom Standard abweicht, etwa, weil das Hauptmotiv nicht im Fokus der Automatikeinstellung liegt, werden Benutzer durch Piktogramme angeleitet.
Die Piktogramme erklären sich im Grunde selbst, so dass in vielen Fällen darauf verzichtet werden kann, die Bedienungsanleitung der Kamera zu durchforsten. Je nach Kameramodell unterscheiden sich die grundlegenden Funktionen kaum voneinander, auch die jeweiligen erklärenden Bilder sind nahezu gleich. Das hat den Vorteil, dass jemand, der einmal das Prinzip einer Digitalkamera verstanden hat, genauso mit jeder anderen Kamera wunderbar zurecht kommt.
Aufgrund der bedienerfreundlichen Anwendungen gibt es überhaupt keinen Grund, die Anschaffung einer Digitalkamera zu scheuen. Dass die Fotos, die mit einer Digitalkamera aufgenommen wurden, so vielseitig in der Bearbeitung und Verwendung sind, spricht ebenfalls dafür, sich für ein digitales Kameramodell zu entscheiden. Digitale Fotos können auf dem Computer oder auf Datenträgern gespeichert und somit gesichert werden, der Benutzer kann aus ihnen Diashows, Videos und vieles mehr basteln. Digitale Fotos sorgen dafür, dass ein digitaler Bilderrahmen mit immer neuen Bildern bestückt wird. Darüber hinaus können digitale Bilder zu Fotobüchern, Fotokalendern und einer Vielzahl interessanter Fotogeschenke verarbeitet werden. All diese Vorteile bieten Bilder, die mit herkömmlichen Kameras geschossen werden, nicht. Hier müsste erst ein mühsames Scannen und Bearbeiten der Papierabzüge erfolgen, damit die Bilder für das Web verwendet werden können.
[mehr... →]
Tags: Fototechnik
Juli 14th, 2010 · Comments Off
Wer schon einmal versucht hat, Original-Bilder von der Kamera im Internet hochzuladen, kennt das Problem: es funktioniert oft gar nicht. Oft ist es aber erforderlich, die Bilder mit Hilfe des Internets zu versenden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie als Anhang einer E-Mail verschickt werden sollen, ob sie auf privaten Auktions-Plattformen den Verkaufsgegenstand zeigen sollen oder ob die Bilder in Internetforen oder ähnlichem eingestellt werden sollen. Die Originalgröße der Bilder, wie sie von der Kamera kommen, weisen eine Standardgröße um die 2 MB auf. Viel zu groß zum Hochladen. Der Vorgang dauert entweder unendlich lange oder wird sogar abgebrochen, weil die Bilder zu groß sind. Zudem bedeuten große Bilder viel Speicherplatz auf einem Server, was erhebliche Kosten verursacht und den Administratoren sauer aufstößt.
Deshalb ist es ratsam, die Bilder zu verkleinern, bevor sie für das Web verwendet werden. Schnell und einfach funktioniert das mit einem der gängigen Bildbearbeitungsprogramme, ob nun kostenlos (beispielsweise Gimp) oder kostenpflichtig (zum Beispiel Photoshop). Die Bildbearbeitungsprogramme können nicht nur für ausgeklügelte Fototechnik verwendet werden, sondern bieten verschiedene Optionen zur Verkleinerung von Bildern an. Wenn es nicht so sehr auf die Bildqualität ankommt, was etwa bei Aufnahmen, die für ein Forum verwendet werden sollen der Fall ist, reicht die Resize-Anwendung, die in kürzester Zeit mit wenig Aufwand kleinere Bilder erzeugt. Soll auch die Qualität stimmen, ist die Resample-Funktion besser. Hier dauert die Verkleinerung zwar etwas länger, dafür kann sich das Ergebnis sehen lassen.
Nachdem die Bilder verkleinert wurden, müssen sie in den meisten Fällen noch geschärft werden. Dies übernehmen ebenfalls die verschiedenen Bildbearbeitungsprogramme automatisch. Je nach Programm sind automatische oder manuelle Einstellungen möglich. Nachdem das Bild die gewünschte Größe und Qualität aufweist, muss es auf dem PC in komprimierter Form gespeichert werden, bevor es für das Web bereitsteht. Zum Speichern wird ein jpg-Format verwendet, welches sich ohne Verlust komprimieren lässt. Wenn es einmal ganz schnell gehen soll, kann auch einmal auf ein kostenloses Verkleinerungsprogramm im Internet zurückgegriffen werden. Hier sollte sich jeder darüber im Klaren sein, dass die Qualität vielleicht nicht immer optimal ist, weil der Benutzer keinen Einfluss auf die Einstellungen nehmen kann.
[mehr... →]
Tags: Fototechnik
Juni 14th, 2010 · Comments Off
Es gibt viele Gelegenheiten, bei denen man nicht den Bilderservice im Internet nutzen kann, sondern zu Hause einige Fotos ausdrucken muss. Die Bilderdienste im Internet können nicht ohne die Post arbeiten, die mindestens einen Tag braucht, um die Lieferung an die gewünschte Adresse zu ermöglichen. Auch wenn zwei Tage im Vergleich zur früheren Entwicklungsdauer von Filmen in einem Fotolabor schon vergleichsweise sehr schnell sind, kann man diese Geduld nicht immer haben. Außerdem lohnen sich für einige wenige Fotos die Versand- und Bearbeitungskosten nicht immer.
Mit den meisten Laserdruckern kann man Fotos bis zu einer Größe von DIN-A 4 ausdrucken, aber auch in größeren Formaten sind die Geräte erhältlich. Meistens sind die Fotos für den Hausgebrauch aber etwas kleiner, weswegen man einen großen und damit auch teureren Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker kaum richtig ausnutzen kann. Auch der Toner spielt natürlich eine Rolle, bei der Qualität, in der die Fotos letztendlich dann vorliegen. Man gibt dazu einfach die Marke des Gerätes in die Suchmaske ein, ergänzt noch die entsprechende Typenbezeichnung und schon hat man die Preise im Überblick beziehungsweise kann schnell und ohne viel Aufwand bestellen. Die Verfügbarkeit der Toner wird dem Kunden gleich angezeigt, sodass er auf einen Blick erfährt, ob in den nächsten beiden Werktagen oder erst im Laufe einer Woche die bestellte Ware bei ihm vor der Türe abgeliefert wird.
Zu welchen Anlässen braucht man nun diese perfekten Fotos mit dem eigenen Drucker? Der Familienurlaub mit den 200 Bildern auf einer Speicherkarte ist aus oben genannten Gründen wohl eher ein denkbar schlechter Anlass, die Fotos zu bekommen. Hier ist der Online Versand nach der entsprechenden Bearbeitung die deutlich einfachere und günstigere Wahl. Der Schüler, der für eine Hausarbeit oder ein Referat noch Dokumentationsmaterial braucht, kann hingegen die wenigen Fotos, die er als Material braucht, schnell zu Hause ausdrucken. Diese Fotos lassen sich mehrfach auf einem Fotopapier anordnen und damit erfolgt immer nur ein Ausdruck pro zwei oder drei Fotos. So kann die Arbeit am Referat ohne Wartezeit auf die Fotos fertiggestellt werden. Ein lustiger Tag mit Freunden ist auch immer ein willkommener Anlass für Fotos, von denen eines dann den Freunden schon mit auf den Heimweg gegeben werden kann, als Erinnerung an diesen tollen Tag. Manchmal möchte man auch in der letzten Minute noch schnell ein Geschenk vorbereiten. Ist es für die tollen Fotogeschenke aus dem Netz schon zu spät, weil diese nicht mehr pünktlich ankommen können, ist der kreative Geist gefragt, der aus einem Foto, zu Hause ausgedruckt, noch eine tolle Idee zaubern kann.
Lange Aufwärmphasen und minutenlang dauernde Ausdrucke gehören der Vergangenheit an. Auch die Qualität der Ausdrucke ist gestochen scharf, da nicht, wie bei der Tintenstrahltechnik einige Spritzer der Tinte nicht so ganz genau auf der vorgesehenen Stelle landen. Vergleicht man Ausdrucke aus Tintenstrahldrucker und Laserdrucker in der Vergrößerung, sieht man genau, um wie viel besser, klarer und schärfer der Laserdruck ist. Immer wieder werden Warnungen ausgesprochen, dass der feinste Staub, der aus dem Toner kommt, unter Umständen bedenklich für die Gesundheit des Menschen sein könnte. Bei Heise erfährt der Leser, dass hier neue Untersuchungen angestrebt werden, weil nicht mit Sicherheit erwiesen werden kann, dass der Toner allein ursächlich für de Feinstaub ist. Versuche mit speziellen Druckern, die ohne Papier und Toner im Test mit normalen Druckern verglichen wurden, zeigten, dass die Werte annähernd die gleichen waren. Damit kann der Toner nicht der Grund für den Feinstaub sein. Hier wird es weitere Untersuchungen und Forschungen geben. Die meisten Laserdrucker sind heute aber mit speziellen Filtern ausgerüstet, um die Gesundheit der Nutzer auch beim intensiven Gebrauch beim Ausdruck von Fotos zu schützen.
[mehr... →]
Tags: Fototechnik
Mai 21st, 2010 · Comments Off
Am Pfingstsonntag findet in Schrobenhausen eine große Fotoausstellung an der Stadtmauer statt. Initiiert wird das Event vom Fotoclub der Stadt und auch als Sommerfest der Schrobenhausener Zeitung. Insbesondere die Zeitung möchte sich beim Fotoclub der Stadt, der in den Jahren 2006 bis 2009 die Bayerische Landesmeisterschaft für sich entschied, bedanken. Denn nur durch die Zusammenarbeit mit dem Fotoclub wurde der Jahreskalender der Zeitung ermöglicht. Deshalb hat die Zeitung als musikalische Umrahmung der Fotoausstellung auch die Band Matou engagiert, die aus den Mitgliedern Mathias Pokorny, Gigi Braunbeck, Franz Raßhofer und Stefan Wagner besteht.
Neben der musikalischen Umrahmung wird mit der Schrobenhausener Bratwurst und weiteren Leckereien auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Im Pflegschlossgarten an der Stadtmauer wird das Event stattfinden, bei dem auch der befreundete Fotoclub Perg nicht fehlen darf.
Die Fotografien selbst befassen sich mit Natur, Sport, Tierporträts und Architekturfotos. Auch sind Akte zu sehen, sowie die Makrofotografie, ein noch recht junger Bereich der Fotografie. Ebenfalls werden Porträts von Personen und Luftaufnahmen zu sehen sein. Besonderes Highlight sind vermutlich wieder die Foto Composings, die in Schwarz-Weiß und Farbe erstrahlen. Die Ausstellung ist am Pfingstsonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Künstler im Umgang mit der Kamera haben besonders ansprechende, teils auch nachdenklich machende Motive für ihre Fotos ausgesucht und diese gekonnt in Szene gesetzt.
Bei Fotos wird die Kreativität des Einzelnen auf eine ganz besondere Art und Weise geäußert, so dass durch die Bilder ein Blick hinter die Kamera, in den Menschen hinein möglich wird. Und das ist auch eines der Ziele der Fotoausstellung an der Schrobenhausener Stadtmauer.
[mehr... →]
Tags: Fototechnik
Mai 18th, 2010 · Comments Off
Das Malen mit der Taschenlampe fasziniert immer mehr Profi- und Hobby-Fotografen. Bekannter ist das einstige Underground-Verfahren als Lightwriting und entwickelt sich seit einigen Jahren zum absoluten Trend in der Fototechnik. Die nächtliche Stadt mit ihren vielen Lichtern zu fotografieren, war schon immer eine besondere Herausforderung für viele Fotografen. Doch damit nicht genug, mit dem Lightwriting werden ganz spezielle Effekte beim Fotografieren möglich, ohne dass dabei der Computer zum Einsatz kommen muss.
Es wird lediglich eine gute Digitalkamera benötigt, sowie eine oder mehrere Taschenlampen oder andere bewegliche Lichtquellen. Mit Hilfe dieser Lichtquellen werden verschiedene Motive oder auch Schriften in die Luft gemalt. Die Digitalkamera sollte über ein Stativ verfügen. Es wird auf Langzeitbelichtung umgestellt und die Blende sollte sehr klein eingestellt werden. Durch diese Einstellungen an der Digitalkamera werden alle hellen Motive dargestellt, was dunkel ist, ist jedoch nicht zu erkennen. So sieht man lediglich die Lichtmalerei, nicht jedoch den Fotografen, der diese ausführt.
Mit Lightwriting ist somit eine Fototechnik entstanden, die etwa bunte Strichmännchen auf Parkbänke zaubert, obwohl kein Computer eingesetzt wird, um das Bild zu manipulieren. Ebenfalls können kleine Filme und Animationen mit Lightwriting hergestellt werden, hierfür kommen Stopptrick und Einzelbild-Animation der Digitalkamera zum Einsatz.
Entstehung des Lightwriting
Lightwriting als Fototechnik wird zwar derzeit als sehr junger und aktueller Trend gehandelt, doch die Idee an sich hatte schon vor über 100 Jahren der bekannte Maler Pablo Picasso. Lediglich die Idee, dass Lightwriting auch für Graffiti und Werbung genutzt werden könnte, ist sehr jung. Als einen der Begründer für den Trend sieht man heute das Unternehmen Lichtfaktor aus Köln an. Drei Gründer, darunter Marcel Panne, probierten die Technik für das Thema Energie in Bewegung aus und die Kunden waren ebenso begeistert, wie zahlreiche Internetnutzer, die die Fotos erstmalig im Netz sahen.
Auch ein kleiner Film zum Thema wurde gedreht und konnte bereits nach kurzer Zeit mehr als eine Million Aufrufe verzeichnen. Zahlreiche Aufträge mit der Lightwriting Fototechnik wurden bei dem Unternehmen ausgelöst, alles aufgrund des scheinbar völlig neuen Konzepts.
Lightwriting hat sich mittlerweile soweit entwickelt, dass es sogar schon eine eigene Szene dafür gibt. Noch in diesem Jahr soll das erste Lightwriter-Festival in Berlin stattfinden. Mit Sicherheit werden bei diesem Treffen unzählige wunderschöne, unglaubliche und geradezu magische Motive entstehen. Derzeit gehen die Experten davon aus, dass der Trend noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht haben wird und deshalb stetig weitere Experimente durchgeführt werden, um noch bessere, noch magischere Bilder und Fotos zu schaffen.
[mehr... →]
Tags: Fototechnik
März 23rd, 2010 · Comments Off
Fotos sollen einen Menschen ansprechen und ihn begeistern. Genau so ist es auch bei einer Speisekarte. In ihr sollen die Bilder anregen, eine Speise des Hauses zu kaufen. Dieses Foto präsentiert das Essen des Hauses. Die Gestaltung der Speisekarte ist also auch ausschlaggebend, wie viel das Restaurant verdienen wird. Zuerst muss das Gasthaus die Gerichte vorbereiten und sie sie so gut wie möglich garnieren, um sie schön in Pose bringen so dass es möglichst lecker und schmackhaft aussieht. Dann muss noch der perfekte Hintergrund gesucht werden, denn wenn auf dem Hintergrund irgendwelche anderen Dinge zu sehen sind, würde dies nur von dem Essen ablenken. Dann braucht man natürlich noch die passende Kamera, damit die Fotos auch nicht zu billig herüberkommen. Es soll schließlich jedes Foto einzigartig sein.
Eine Art und Weise, dem Kunden das Essen von der besten Seite zu präsentieren, ist ganz einfach in seine Speisekarte die Fotos einzubauen. Das kostet nicht viel Geld und nur wenig zeitlichen Aufwand. Dafür hat man aber die Chance, viel mehr von den Speisen zu verkaufen. Wenn das Essen dann noch schmeckt, hat man ein gutes und sauberes Image, und es kommen immer mehr Kunden. Man kann die Speisekarte auch vergrößern und als Werbeplakat benutzen. So wissen die Interessenten sofort mit einem Blick, was das Gasthaus zu bieten hat und mit den Fotos bekommt man gleich einen Eindruck und Appetit auf das Essen, das angeboten wird.
In der Speisekarte könnte man als Highlight noch ein paar spezielle Fotos hinzufügen. Da nicht immer alle Seiten der Speisekarte gefüllt sind, kann man am Ende noch ein paar Fotos von den ganzen Mitarbeitern zeigen - darunter könnte man sogar noch die Namen schreiben. So wissen die Gäste gleich noch, von wem ihr Essen stammt und sie erfahren auch noch mehr Details über den besuchten Betrieb. Fotos in der Speisekarte werfen bei Gelingen immer ein gutes Licht auf das Gasthaus. So werden die Gäste nie fern bleiben.
[mehr... →]
Tags: Fototechnik
März 21st, 2010 · Comments Off
Ein Foto kann heute ganz einfach gemacht und sofort verschickt werden. Auf dem Konzert des Lieblingsstars macht man ein Foto, das man sofort der Freundin oder dem Freund nach dem Konzert senden kann. Das ist wohl der schnellste Weg um jemanden dem man selbst gerne etwas zeigen möchte aber gerade nicht in der Nähe ist. Das ist um Welten einfach als die Bilder mit einem Fotoapparat zu machen den Film zum Entwickeln zu bringen auf die Bilder zu warten und dann erst den Freund wieder zu treffen und ihm dann erst die Bilder zu zeigen.
Auch ein Foto als Liebesbeweis kann als MMS verschickt werden. Ob von sich selbst oder ein anderes Motiv das bleibt jedem Selbst überlassen. Aber dem Partner oder einem Freund kann man so auf eine liebe Art und Weise eine kleine Aufmerksamkeit machen. So merkt er, dass man, auch wenn er nicht gerade an der Seite steht, dass an ihn gedacht wird. Obwohl die Qualität bei den meisten Handys nicht die beste ist, wird die MMS Funktion sehr gerne genutzt.
Die Fotos dürfen auch nicht zu stark mit dem Handy bearbeitet werden, da das Bild sonst nicht versendet werden kann. Aber das ist für die meisten die dieses Programm benutzen kein Hindernis. Man probiert so lange aus, was man bearbeiten kann, bis es funktioniert. Dann kann das Foto sofort verschickt werden und innerhalb weniger Minuten hat der Empfänger die MMS erhalten und kann sich an dem geschickten Foto erfreuen. Nachteil ist wohl, dass eine MMS bei einem Prepaid Handy um die 50 Cent kostet.
[mehr... →]
Tags: Fototechnik