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Entries Tagged as 'Fotoalben'

Fotos, die Geld wert sind

März 27th, 2010 · Comments Off

Es gibt nicht nur jene Fotos, die von Freude, tollen Erlebnissen und unvergesslichen Momenten zeugen. Es gibt auch jene, die nach Unfällen oder Katastrophen gemacht werden, und von denen manchmal ganze Existenzen abhängen können. Versicherungen zahlen nur, wenn sie den Schaden, der entstanden ist, auch in Augenschein nehmen können. Dazu gehört es dann eben auch, durch Fotos zu dokumentieren, an welchem Gegenstand oder Objekt der Schaden entstanden ist. Auch das Ausmaß wird nur klar, wenn man genau weiß, welche Beschädigungen vorliegen. Oft kommt auch ein Gutachter ins Spiel, der dann genau abklärt, welche alten Schäden vorlagen, welche neuen dazu kamen, wie der Zeitwert einer Immobilie oder eines Kfz war, und was der Versicherungsnehmer zu erwarten hat. Neben den Fachkenntnissen des Gutachters sind hier die Fotos, die heute in digitaler Form entstehen, unverzichtbare Bestandteile der Untersuchungen und somit bares Geld wert.

Auch nach einem Einbruch werden von den Schäden, die die Diebe hinterlassen haben, Bilder gemacht. Diese werden sicher niemals in einem Album landen, das zum Vergnügen angesehen wird. Schrecklicher können Erinnerungen doch kaum sein; schließlich zeugen diese Fotos von großem Schock, sinnlosem Schaden und wahrscheinlich auch der Angst im eigenen Hause. Gut ist es, wenn von den gestohlenen Dingen Fotos existieren; sie machen es leichter, entweder die Beute wieder zu beschaffen oder aber den Gegenwert von der Versicherung zu bekommen. Auch hier sind die Bilder also manches Mal von unschätzbarem Wert. Dennoch sind es lauter Fotografien, die niemand mit einem Lächeln betrachten, mit einem liebevollen Blick streifen oder in ehrenvollem Andenken aufbewahren wird.

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Ein spannendes Foto in einer Biografie

Januar 12th, 2010 · Comments Off

Das Foto, auch aus uralten Zeiten, lässt etwas genauer erscheinen. Man kann sich vieles vorstellen, was man allein durch das Lesen noch so detaillierter Beschreibungen niemals schaffen würde. Bei Lesen einer Biografie ist es sehr spannend, sich auch manches Foto ansehen zu können. Oft kennt man nicht einmal das genaue Aussehen der Menschen, um die es in den Büchern geht. Nur die wirklich großen Menschen der Geschichte kennt man von Zeitungsfotos oder aus den anderen Medien, sodass man sie wieder erkennen würde. Einstein, Beethoven oder Kaiser Napoleon sind aber nicht die einzigen, über die es Biografien gibt. Die Kaiserin Elisabeth von Österreich würden viele Menschen beschreiben, dass das Ergebnis als Phantombild Romy Schneider wäre. Ein echtes Foto der Sissi kannten die meisten Menschen nicht, obwohl es neben einigen Gemälden, zum Beispiel von Winterhalter, durchaus schon Fotografen am österreichischen Hofe gab.

Auch die politischen Zeitgenossen, wie Fürst Metternich, Bismarck und viele andere könnte man aus dem Kopf nicht beschreiben, wenn man nicht schon einmal ein Foto gesehen hat. Sie sind Namen ohne Gesicht, über die man zwar als allgemein gebildeter Mensch einiges weiß, aber dennoch nicht viel genug. Eine Biografie zu diesen Personen von Rang und Namen zu lesen, ist sicher eine gute Freizeitbeschäftigung. Spannend ist es allemal, wie die Umstände der damaligen Zeiten waren, wie die Kleidung aussah und welche Frisuren oder Perücken man trug. Nicht zuletzt manches zeitgenössische Foto lässt die Personen, über die in den Biografien geschrieben wird, zum Leben erwecken. Vorstellungskraft wird schnell zur Fantasie, wenn man nicht wenigstens ein Foto als Anhaltspunkt hat.

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Das unbekannte Foto

Dezember 29th, 2009 · Comments Off

Manchmal passiert es, das man beim Durchsehen alter Alben ein Foto findet, über dessen Herkunft man nichts, aber auch gar nichts weiß. Man sieht es immer wieder an und kann sich nicht erklären, wie das Foto in das Album gekommen ist.

Dies können Bilder völlig fremder Personen sein, die man nie vorher im Leben gesehen hat. Aber auch Familienangehörige sind auf einem solchen unbekannten Foto zu sehen. An einem Ort, an dem man sie niemals vermutet hätte, oder zumindest nicht weiß, dass sie einmal dort waren. In Kleidung, die man nicht kennt, mit Menschen, die einem unbekannt sind. Glück hat man dann, wenn die Familienangehörigen selbst noch wissen, wie es zu diesem Foto kommen konnte. Allerdings birgt es auch ein gewisses Maß an Peinlichkeit, wenn man das Foto überreicht bekommen hat, jedoch nichts mehr davon weiß. Manche unwichtige Sachen vergisst man in dem Moment wieder, in dem man sie angesehen hat. Man sagt, es geschieht nur im Stress, doch kann es auch einfach aus der Situation, aus einer gewissen Gleichgültigkeit passieren. Dann entdeckt man Monate oder Jahre später das Foto wieder in einem längst vergessenen Album und kommt aus dem Grübeln nicht mehr heraus.

Nicht selten wird der Fund eines solchen Fotos ein Glücksgriff, denn es sind Personen darauf zu sehen, von denen man sonst kein Foto mehr hat. Verstorbene Angehörige, Freunde der Familie, die schon lange weggezogen sind: Wie Schuppen fällt es den Leuten von den Augen, welchen Schatz der Erinnerungen sie da in den Händen halten. Ein solches Foto bekommt dann natürlich einen Ehrenplatz.

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Digitale Tierfotos direkt aus der Natur

Dezember 20th, 2009 · Comments Off

Tiere sind etwas Wundervolles. Viele Menschen haben ein Haustier, das auf einem Digitalfoto verewigt ist. Hund, Katze oder gar Nager sind sehr beliebt und teilen sich die Plätze mit Reptilien und anderen Exoten, die inzwischen als Haustiere gehalten werden dürfen. Viele Besitzer möchten die Tiere nicht nur im Käfig oder im Haus sitzen sehen, sondern auch ein Bild wäre nicht schlecht. Diese Bilder können im Haus, oder aber auch in der Natur gemacht werden. Ein Digitalfoto vom eigenen Haustier bringt viel Freude und kann auch das Haus wieder neu erstrahlen lassen. Viele schöne Fotos machen ein Haus freundlicher und laden dazu ein, darin zu verweilen und vielleicht dort zu wohnen.

Das Tierfoto direkt aus der Natur ist jedoch nicht mit jedem Tier möglich. Manche Tiere würden davonlaufen und nicht wieder kommen. Deshalb muss vorab geklärt werden, ob man wirklich rausgehen kann um das Digitalfoto zu machen. Ist das nicht der Fall, so kann man sich in den eigenen vier Wänden einen kleinen Garten basteln und das Tier vielleicht dort fotografieren. Fotografen sind meist sehr erfinderisch und können für viele Probleme eine Lösung haben. Hunde oder aber auch Katzen können draußen fotografiert werden und halten sich höchstwahrscheinlich auch kurz still, um ein gutes Motiv abzugeben.

Ist das nicht der Fall, kann man diese auch locken. Das Tierfoto ist nicht ganz einfach, denn Tiere bewegen sich und hören nicht immer auf das, was man von ihnen möchte. So kann es ein Schnappschuss sein, der vielleicht im Fotobuch verewigt wird. Dieser ist dann etwas ganz besonderes und macht sicherlich viel Freude, auch wenn der geliebte Freund schon verstorben ist.

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Das Leben des Johannes Rau in einer Foto Ausstellung

Dezember 10th, 2009 · Comments Off

Wie könnte man das Leben eines großen Politikers besser zusammenfassen, als in einer Foto Ausstellung zu seinen Ehren? Johannes Rau, der achte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, genießt noch über seinen Tod im Jahr 2006 ein hohes Ansehen. Die Friedrich Ebert Stiftung zusammen mit der Nordrhein Westfälischen SPD wollen den großen Staatsmann, der durch Menschlichkeit und Sympathie auffiel, statt durch Skandale und politische Eklats, im Foto den Besuchern der Ausstellung zeigen, wie ihn kaum jemand zu Gesicht bekam. Nicht veröffentlichte Bilder aus seinem Leben, begleitet von einer Rede seiner Witwe, erwarten die Gäste der Ausstellung im Landtag.

Nicht jedem Politiker kommt eine solche Ehre zu. Die SPD Chefin Kraft nennt Johannes Rau eine einzigartige Persönlichkeit. Schon als Ministerpräsident war Rau um soziale Gleichberechtigung und Menschlichkeit bemüht. Manches Foto entstand auch bei den Besuchen von Bundespräsident Rau in Israel, wo er eine bekannte Rede vor dem Knesset hielt: Als erster Deutscher in deutscher Sprache. Die Zusammenführung von Juden und Christen war für den christlichen Politiker ein wichtiges Thema, das er, wo immer er die Gelegenheit dazu fand, vorantrieb, ohne dabei Grenzen zu übertreten.

Die Foto Ausstellung öffnet ihre Pforten am 14. Januar 2010. Viele werden sich diese Ausstellung nicht entgehen lassen, denn das politische Ansehen von Johannes Rau ist ungetrübt. Sympathisch, volksnah und menschlich ist er dabei auch in manchen Situationen zu sehen, die bisher nicht den Weg in die Öffentlichkeit fanden. Eine Hommage an einen Menschen, der sich durch Ansehen und politischen Erfolg nicht von seinem Weg hat abbringen lassen und bis zuletzt seinen Prinzipien treu war.

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Fotoalben und die Reise in die Vergangenheit

November 16th, 2009 · Comments Off

In Fotoalben zu blättern, das ist immer, als würde man mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit reisen. Längst schon wurden die Alben durch das viel modernere Medium Fotobuch abgelöst; eigentlich hat aber fast jeder noch ein Erinnerungsstück im Schrank stehen, in dem alte Fotos vor sich hin verweilen.

Manchmal sind alte Fotoalben nach Themensortiert, andere sind Sammelwerke übrig gebliebener Bilder, die sonst nirgends einen Platz gefunden haben. Egal, welches Album man öffnet, um in der Vergangenheit zu versinken: Man wird schmunzeln, mit Wehmut oder einem Lachen zurück denken und alles unheimlich spannend finden. Die Mode der damaligen Zeit ist immer wieder faszinierend. Man fragt sich, angesichts moderner Kleidung und heutigen Trends, wie man jemals auf die Idee kommen konnte, so etwas anzuziehen, ob man nun selbst auf den Fotos zu sehen ist, oder Verwandte oder gar fremde Personen. Auch die Frisuren kommen, neben manchen Karos und Schlaghosen, Blümchenmustern und Oversized Brillen, manchem Betrachter der alten Fotoalben sicher komisch vor. Damals war das alles ganz normal, egal, um welche Zeit es sich handelt, in die man mit der fotografischen Zeitmaschine reist.

Klappt man die alten Fotoalben dann wieder zu, ist das, wie aus einem Traum zu erwachen, wie aus einer anderen Welt in die Realität zurück zu finden. Man muss sich oft richtig anstrengen, um sich aus der anderen Zeit wieder heraus zu reißen, in die Wirklichkeit zurück zu kehren. Deswegen wird sich niemand von seinen alten Fotoalben trennen, egal, wie alt und zerfleddert sie vielleicht schon sind. Sie sind Zuflucht, Ablenkung und Erinnerung in einem.

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Das Fotoalbum mit Fotos von Insekten

Oktober 26th, 2009 · Comments Off

Nicht immer befinden sich in einem Fotoalbum nur solche Fotos, die rein der Unterhaltung oder Erinnerung an Urlaub und andere persönliche Erlebnisse dienen. Manchmal gibt es auch Menschen, die einem ganz besonderen Hobby nachgehen, zum Beispiel dem Sammeln und Fotografieren von Insekten. Beim Anblick mancher solcher Tierfotos würde man am liebsten den Kammerjäger ins Haus holen, so sehr ekelt es einige Menschen vor dem Anblick der Sechsbeiner. Andere finden es schön, Nahaufnahmen solcher Tiere zu machen, um sie in einem Fotoalbum zu sammeln.

Die schillernden Flügel einer Biene, Hummel oder Fliege können atemberaubende Farbspiele zeigen. Die feinen Äderchen, die sich durch die Flügel ziehen, sind durchaus toll, wenn sie aus der Nähe betrachtet sind. Dass diese Aufnahmen nicht immer gelingen, wenn ein Tier noch lebt, ist klar. Oft überlegt es sich das Insekt noch im letzten Augenblick, doch lieber wegzufliegen, obwohl der Fotograf sich doch so leise und langsam, wie nur möglich, angepirscht hat. Gelingt eine solche Aufnahme, öffnen sich Welten, die bei normaler Betrachtung der Insekten verborgen bleiben. Die Facettenaugen der Insekten, die feinsten Härchen, die sie am Körper haben, die tolle Färbung der Bienen in Schwarz und Gelb: All dies nimmt man mit bloßem Auge nicht so gut wahr, wie auf einer Makroaufnahme.

Auch Käfer zeigen eine unschätzbare Artenvielfalt, die ebenfalls aus der Nähe sehr spannend ist. Hier zeigen sich schillernde Panzer, interessante Gesichter, Fühler, und vieles mehr. Das eigene Fotoalbum mit einer Sammlung von Insekten ist quasi ein Gang durch einen breiten Teil der heimischen Fauna. Das eigene kleine Biologiebuch, vom Schmetterling bis zur Larve einer Mücke lässt sich mit einer Kamera, die über einen Makromodus verfügt, auf diese Weise anlegen. Der Schädlingsbekämpfer muss nicht gerufen werden, wenn dieses Fotoalbum herum gereicht wird. Auch, wenn man sonst vielleicht etwas Ekel empfindet, wenn man an Insekten denkt: Aus der nahen Perspektive verliert die Hornisse ihren Schrecken, wird der Mistkäfer und werden alle anderen Tiere mit sechs Beinen zu spannenden Zeitgenossen, an denen es viel Neues zu entdecken gibt.

Eine Weiterführung mit einem Fotoalbum über Spinnen ist möglich. Hier muss mancher Fotograf seinen Ekel selbst überwinden, denn noch mehr als Insekten sind Spinnen Tiere, die man nicht gerne in seiner Nähe hat. Je größer umso ekliger, vielleicht aber auch umso faszinierender. In jedes Fotoalbum kommen die Inhalte, die die Fotografen fesseln und bezaubern. Es ist, wie bei vielen Dingen, hier auch alles erlaubt, was gefällt.

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Ein Fotoalbum generalüberholen

Oktober 9th, 2009 · Comments Off

Manches Fotoalbum, das sich bei den Menschen in den Schränken befindet, hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Manches einst liebevoll gestaltete Album befindet sich in gar jämmerlichem Zustand. Die Trennblätter sind verknickt, haben unzählige Eselsohren, sind zerrissen und hässlich. Dem Äußeren des Albums ist es anzusehen, dass einige Hände es schon in der Hand gehalten haben, dass es vielleicht schon den einen oder anderen Umzug mitgemacht oder in lustiger Runde auf dem Esstisch gelegen hat. Einige Fotos fehlen, die anderen halten noch am seidenen Faden eines nicht mehr klebenden Fotoklebers. Wieder andere Bilder wurden einmal aus dem Fotoalbum herausgenommen, um es einzuscannen. Diese liegen nun lose im Buch, was ihnen auch nicht unbedingt gut tut. Kurz gesagt: Man kann sich kaum noch trauen, das Fotoalbum aus dem Schrank zu holen, um es jemandem zu zeigen; man müsste sich fast schämen.

Die Generalüberholung vom Fotoalbum kann eigentlich nur mit dem Kauf eines neuen leeren Albums begonnen werden. Nur hier sind alle Trennseiten intakt. Die Knicke der alten dünnen Seiten, die ein Verkleben der Bilder verhindern sollen, sind nicht wieder gänzlich zu entfernen.

Hat man das leere Fotoalbum besorgt, müssen die Bilder neu sortiert, das alte Konzept wieder hergestellt werden. Die Fotos, die in den Jahren Schaden genommen haben, sollten neu entwickelt werden. Sind die Negative nicht mehr vorhanden oder die Dateien nicht mehr in digitaler Form vorhanden, bleibt nichts anderes übrig, als zu probieren, die Fotos wieder zu reparieren, indem man sie einscannt und bearbeitet. Viele Programme, die zur Bearbeitung von digitalen Dateien zur Verfügung stehen, können einen Knick im Bild, ja sogar abgerissene Ecken beinahe unsichtbar machen. Ob es sich lohnt, die wenigen Bilder selbst auszudrucken oder die reparierten Dateien zu sammeln und nochmals zur Entwicklung zu schicken, ist von der Anzahl abhängig. Sicher können die Fotos bei eigenem Druck sofort wieder ins Album. Die günstigere Lösung ist es aber, sich zwei, drei Tage zu gedulden, bis die Fotos nach der Entwicklung zugesandt werden.

Ist das Fotoalbum auf diese Art und Weise wieder ansehnlich und schön, kann es auch bedenkenlos wieder vorgezeigt werden. Manch einer wird sich aber entscheiden, lieber gleich ein Fotobuch anfertigen zu lassen. Der Aufwand ist vielleicht minimal größer; dafür gibt es nie wieder Probleme mit verlorenen Fotos, mit geknickten Trennblättern oder losen Bildern.

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