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Mit modernster Fototechnik Bilder runderneuern

Januar 12th, 2012 · Comments Off

Das Fotografieren machte in früheren Zeiten manchmal einfach keinen Spaß. Jedes selbst aufgenommene Foto musste so hingenommen werden, wie es von der Entwicklung zurückkam. Etwas verändern konnte der Besitzer dieser Fotos höchstens mit der Schere – zum Beispiel ein störendes Objekt am Bildrand entfernen. War die Aufnahme überbelichtet, unscharf oder hatten Menschen beziehungsweise Tiere die verhassten roten Augen, konnte mit den Kameras und der Fototechnik vor dem Digitalzeitalter niemand mehr etwas verbessern – die Aufnahmen waren durch den Film und die Entwicklungskosten teuer bezahlt, letztendlich aber wertlos. Heute hat sich sowohl die Fotoausrüstung verändert, aber auch jegliche Möglichkeit, die Bilder auf dem PC zu bearbeiten, sie selbst auszudrucken und auf völlig andere Art und Weise, als im Fotoalbum oder per Dia-Show zu präsentieren. Ein informativer Artikel zu den Grundlagen der modernen Fototechnik: http://de.wikipedia.org/wiki/Fototechnik.

Jeder, der sich heute eine Digitalkamera samt Speicherkarte kauft, ist von diesen Problemen nicht mehr betroffen, vorausgesetzt, er befasst sich etwas mit einer Fotosoftware, die es oft sogar gratis als Geschenk zur Kamera gibt – im Paket beim Neukauf enthalten. Wahlweise kann sich der Hobby Fotograf natürlich auch im Netz eine passende kostenlose Software zum Download suchen oder ein kostenpflichtiges Bildbearbeitungsprogramm kaufen. In jedes dieser Programme muss sich der Anwender etwas einarbeiten, wobei als Übungsmaterial stets Fotos verwendet werden sollten, von denen es auf einer CD oder auf der Festplatte noch eine Sicherungskopie gibt. Mit etwas Glück finden unerfahrene Fotokünstler auch Anleitungen im Internet – so wie hier auch themenübergreifend mit Kameraberatung, Ideen für die tollsten Fotogeschenke und so weiter. Je nach Können, aber auch Schwierigkeitsgrad der Bildbearbeitungssoftware sind Fehlversuche in den Anfängen der Nutzung keine Seltenheit und es wäre schade, wenn schöne Erinnerungen zerstört werden, weil man sich mit der Software noch nicht auskennt.

Die digitalen Fotos aufhübschen

Was ist an digitalen Fotos eigentlich zu verändern? Zum perfekten Foto führen mehrere Arbeitsschritte, die eigentlich schon mit der Anschaffung der Kamera beginnen. Jeder Fotograf sollte sich eine Digitalkamera kaufen, die seinen Ansprüchen und seinem Können gerecht wird. Eine digitale Spiegelreflexkamera bringt die besten Bilder – falls sich der Fotograf auch mit der Bedienung auskennt. Wer in die Tiefen der Fototechnik jedoch nicht so weit eintauchen will, dass er sich mit Belichtungszeiten und anderen technischen Details auseinandersetzen will, findet Pocketkameras, die sehr viele automatisierte Menüpunkte haben – zum Beispiel einen Autofocus, mit dessen Anwendung die Bilder meistens richtig belichtet und scharf sind. Zubehör zu jeder Art Kamera – vom Stativ bis zu speziellen Utensilien – findet sich im Internet, zum Beispiel bei www.braun-phototechnik.de. Das Zusammenspiel aus richtiger Ausrüstung und optimaler Bedienung der Kamera sorgt also für die perfekten Fotos – an denen nur wenig zu korrigieren ist.

Nun kommt der wichtige Schritt der Bildbearbeitung – dank neuester Fototechnik einfach und unkompliziert. Das Bild wird zunächst über ein Programm zur Bildbetrachtung angesehen und beim Entdecken von Fehlern mit der Software geöffnet. Dann gibt es verschiedene Werkzeuge beziehungsweise Tools, die beim Perfektionieren und eventuell „Runderneuern“ der Fotodateien helfen. Zuschneiden, die Helligkeit und den Kontrast verbessern und vielleicht sogar noch etwas korrigieren, damit ein unscharfes Bild dennoch verwendet werden kann: So können Bilder deutlich verschönert werden. Die Sehenswürdigkeit aus dem letzten Urlaub, schnell aus dem Sightseeing Bus fotografiert, wird zentriert ins Bild gesetzt, die Lichtverhältnisse können einer Korrektur unterzogen werden und schon besitzt man statt dem mittelmäßigen Schnappschuss eine perfekte Urlaubserinnerung. Leider ist man als Hobbyfotograf ohne einen Assistenten unterwegs, der einem die Zuarbeiten abnimmt – auf einen solchen Assistenten (siehe Fotografr.de) können nur professionelle Fotografen zurückgreifen.

Alte Fotoschätze digitalisieren

Nicht nur „neue“ Fotos werden in der Bildbearbeitung zu einem Thema. Es gibt in jeder Familie Unmengen alter Fotos, noch aus einer Zeit vor der digitalen Fototechnik. Diese sind als Negative, als Dias oder entwickelte Fotos vorhanden. Gerade in Fotoalben oder Rahmen vergilben diese Fotos vor sich hin, aber auch in Schubladen werden sie natürlich nicht besser. Je nach Menge der Fotos bedeutet das Digitalisieren der Fotos eine Menge Arbeit. Mit einem Scanner können aus den Bildern Dateien werden, die dann selbstverständlich auch nachträglich bearbeitet, sprich, verbessert werden können. Selbst der Gilb auf alten Fotos kann verschwinden. Mühe geben sollte man sich beim Einscannen der Fotos, denn nur, was gerade und in optimaler Auflösung auf der Festplatte landet, macht keine zusätzliche Arbeit bei der Korrektur. Auch hier kommt man nicht ohne die entsprechende Software aus, die man aber zum Beispiel auf www.softonic.de finden kann. Der Download ist einfach, das Ausprobieren und Üben der Funktionen leider aber auch hier nicht zu vermeiden. Das Digitalisieren und Bearbeiten der alten Fotos aus Speicher, Keller und Schublade lohnt sich, weil sich hier etliche Erinnerungen an alte Generationen finden lassen, die ein hohes Maß an Bedeutung haben. Diese werden als digitale Datei nie wieder verloren oder kaputt gehen können.

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Tags: Fototechnik