Entries from Januar 2010
Januar 21st, 2010 · Comments Off
Heute haben viele Menschen ihre Kamera immer dabei, um, wann immer sich die Möglichkeit ergibt, ein Foto aufnehmen zu können. Das schadet vor allem dann nicht, wenn man in einen Autounfall verwickelt ist und dann ein Foto als Beweis knipsen kann. Auch Schnappschüsse von Zufällen, die sich im Leben nun einmal ergeben, können nur dann aufgenommen werden, wenn sich die Kamera immer in der Nähe befindet.
Mit der Häufigkeit, mit der man die Kamera mit sich führt steigt auch das Risiko, sie einmal liegen zu lassen. In der Aufregung, die bei einem Autounfall sehr oft herrscht, ist es kein Wunder, wenn das Gerät an einen Platz, zum Beispiel auf das Autodach gelegt wird. Dann steigt man ein, fährt weg und die Kamera ist weg. Liegt sie auf einem fremden Dach, kann sie ebenso auf die Straße fallen, wie vom eigenen herunter. Hat man sie an einen anderen Ort hingelegt, ist es klar, dass sich nicht jeder freiwillig melden und das Gerät zurück bringen wird.
Auch, wenn die Kamera zum abendlichen Ausgehen oder in den Urlaub mitgenommen wird, ist das Risiko, sie zu verlieren, hoch. Sicher sind extra Schlaufen am Gerät und jeder besitzt auch eine mehr oder weniger große Fototasche, wenn er auf der Jagd nach dem besten Foto ist. Dennoch reicht ein kleiner, unachtsamer Moment, und schon liegt die Kamera allein und unbeaufsichtigt herum, während man einen Schritt in die andere Richtung geht. Dieser Augenblick reicht schon aus, um die Kamera in einer fremden Tasche verschwinden zu lassen. Aus einer nicht verschlossenen Hand- oder Fototasche kann die Kamera natürlich auch herausfallen. Jedes Foto auf der Kamera, aber auch das Gerät selbst ist damit meist für immer verschwunden.
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Tags: Fototechnik
Januar 18th, 2010 · Comments Off
Fotos macht man heute nicht mehr nur mit Kameras. Auch Handys und Webcams bieten die Möglichkeit, schnell einmal ein Bild aufnehmen und speichern zu können. Selbst aus einem Videoclip, den man auf dem PC abgespeichert hat, lassen sich einzelne Fotos herausschneiden.
Die heutige Software zur Bearbeitung von Videos und Fotos bietet nahezu unbegrenzte Variationen, wie man Bilder bearbeitet und was aus ihnen wird. Selbst die Videokunst findet immer mehr den Weg in die heimischen Büros und Wohnzimmer. Die Aufnahmen, die man zum Beispiel auf einem Familienfest macht, bleiben schon lange nicht mehr auf der Cassette, die man für die Videokamera gekauft hat. Man kann sie problemlos auf den PC überspielen, von wo aus man viele Möglichkeiten, begonnen bei der selbst erstellten DVD bis hin zum im Internet veröffentlichten Videoclip, hat.
Welche Software man benutzen kann, um aus dem Videoclip nicht nur eine schöne DVD mit Titel und Abspann zu machen, sondern auch Fotos zu gewinnen, entnimmt man am besten den zahlreichen Foren im Internet. Von der Freeware bis zum Profi Programm ist hier alles erhältlich. Eine gewisse Einarbeitung ist auf jeden Fall erforderlich; deshalb sollte bei den ersten Versuchen nicht der originale Videoclip verwendet werden, sondern eine Kopie. Dann kann nichts schiefgehen. Ein wenig Übung ist sicherlich erforderlich, um aus der Videodatei scharfe Fotos gewinnen zu können. Feingefühl im Umgang mit der Maus, ein gutes Auge und natürlich eine einwandfreie Videoaufnahme sind aber zwingen erforderlich. Die Auflösung der Videokameras kann manchmal zum Problem werden, denn nicht immer liefern die Geräte scharfe Aufnahmen, aus denen dann auch Fotos geschnitten werden können, mit denen sich noch etwas anfangen lässt.
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Tags: Fototechnik
Januar 15th, 2010 · Comments Off
Man war ein beliebter Zeitgenosse, konnte man in den Anfängen der Fototechnik im 19. Jahrhundert mit der doch komplizierten Arbeitsweise umgehen. Ausgebucht waren die Fotografen, um Portraits und Familienfotos anzufertigen. Waren die Bilder endlich im Kasten, gierten alle nach den Abzügen, die dann dementsprechend in Ehren gehalten wurden. Der Fotograf ersetzte den Maler, der vorher die Arbeit der Erinnerungsbilder vollkommen als seine Aufgabe innehatte. Seither ist vieles passiert.
Fototechnik heute: Das ist ein Drücken auf den Auslöser, das Ansehen der Fotos auf Display oder Monitor, ein Klick mit der Maus, um die Bilder zu bestellen. PC und Drucker machen es möglich, die Bilder binnen Minuten fertig ausgedruckt in der Hand zu halten. Jeder kann und darf fotografieren. Dazu kommt, dass die Fototechnik, und dazu gehören Kamera, Speichermedien, Zubehör zur Kamera und Verarbeitungsgeräte, für alle erschwinglich ist. Niemand muss mehr minutenlang stillstehen, damit das Foto auch gelingt. Wartezeiten auf das Ansehen der Bilder gehören der Geschichte an.
Dazwischen liegt eine Zeit, in der zwar viele Menschen fotografieren konnten, die Fototechnik aber noch lange nicht so weit war, wie zum heutigen Zeitpunkt. Man musste die Filme entwickeln lassen. Erst dann konnte man sehen, ob die Fotos etwas geworden waren, oder eben nicht. Zumindest aber brauchte man den „Meister“ nicht auf den Hof oder in das Haus bestellen, um überhaupt ein Foto der Familie oder einer lieben Person erhalten zu können. Ein wenig Wehmut schwingt mit, wenn man die Fototechnik von der alten Manier bis zur Digitalisierung betrachtet. Heute besitzt ein Foto längst nicht mehr den Stellenwert, der ihm in den verschiedenen geschichtlichen Phasen zukam. Es ist austauschbar, ersetzbar, selbstverständlich geworden.
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Tags: Fototechnik
Januar 12th, 2010 · Comments Off
Das Foto, auch aus uralten Zeiten, lässt etwas genauer erscheinen. Man kann sich vieles vorstellen, was man allein durch das Lesen noch so detaillierter Beschreibungen niemals schaffen würde. Bei Lesen einer Biografie ist es sehr spannend, sich auch manches Foto ansehen zu können. Oft kennt man nicht einmal das genaue Aussehen der Menschen, um die es in den Büchern geht. Nur die wirklich großen Menschen der Geschichte kennt man von Zeitungsfotos oder aus den anderen Medien, sodass man sie wieder erkennen würde. Einstein, Beethoven oder Kaiser Napoleon sind aber nicht die einzigen, über die es Biografien gibt. Die Kaiserin Elisabeth von Österreich würden viele Menschen beschreiben, dass das Ergebnis als Phantombild Romy Schneider wäre. Ein echtes Foto der Sissi kannten die meisten Menschen nicht, obwohl es neben einigen Gemälden, zum Beispiel von Winterhalter, durchaus schon Fotografen am österreichischen Hofe gab.
Auch die politischen Zeitgenossen, wie Fürst Metternich, Bismarck und viele andere könnte man aus dem Kopf nicht beschreiben, wenn man nicht schon einmal ein Foto gesehen hat. Sie sind Namen ohne Gesicht, über die man zwar als allgemein gebildeter Mensch einiges weiß, aber dennoch nicht viel genug. Eine Biografie zu diesen Personen von Rang und Namen zu lesen, ist sicher eine gute Freizeitbeschäftigung. Spannend ist es allemal, wie die Umstände der damaligen Zeiten waren, wie die Kleidung aussah und welche Frisuren oder Perücken man trug. Nicht zuletzt manches zeitgenössische Foto lässt die Personen, über die in den Biografien geschrieben wird, zum Leben erwecken. Vorstellungskraft wird schnell zur Fantasie, wenn man nicht wenigstens ein Foto als Anhaltspunkt hat.
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Tags: Fotoalben
Januar 9th, 2010 · Comments Off
Ein aus eigenen Ideen selbst gestalteter Fotokalender ist ein besonders persönliches Geschenk. Man bestellt ein schönes Erinnerungsstück, von dem man selbst oder die Person, die den Kalender geschenkt bekommt, das ganze Jahr etwas hat. Ein Fotokalender ist sehr einfach zu erstellen, besonders wenn man dafür die richtige Software hat. Auch im Office Paket verfügt schon das Schreibprogramm Word von Microsoft über eine Kalendervorlage, in die man nach Belieben eigene Fotos einfügen kann.
Der Fotokalender sollte, im Gegensatz zur überall erhältlichen Massenware, für jeden Monat ein bestimmtes Thema haben. Sollte man es in Betracht ziehen, die Bilder archivieren zu wollen, empfiehlt sich hierzu ein Fotobuch. Im Internet gibt es Portale in Hülle und Fülle. Die Anbieter offerieren auf ihren Internetseiten eine Software an, mit der man in kürzester Zeit online sein eigenes Fotobuch erstellen kann. Dies ist genau so einfach, wie die Herstellung vom eigenen Fotokalender.
Auch kann man wichtige persönliche Daten, Geburtstage, Jubiläen oder andere wichtige Ereignisse in den Fotokalender einfügen, das macht ihn persönlicher. Die Feiertage des folgenden Jahres findet man sehr leicht heraus, indem man die Kalender, die man als Werbegeschenke erhalten hat, anschaut, oder im World Wide Web spezifisch für das eigene Bundesland danach sucht.
Schon beim Hintergrund fängt die eigene Kreativität an. Die Kalenderblätter sollten einen schönen Hintergrund für das Bild abgeben, mit einer farblich passenden Gestaltung, vielleicht einem schönen Rahmen um das selbst aufgenommene Foto; oder auch mit einer persönlichen Bildunterschrift.
Mit den Bildern im Fotokalender kann man die Familiengeschichte wach halten. So lassen sich Fotos von den Vorfahren einfügen, von alten Familienwohnsitzen oder den Städten, aus denen die Familie stammt. Ist der Fotokalender erst einmal gestaltet, kann man ihn einfach ausdrucken. Dafür sollte auf jeden Fall hochwertiges Papier verwendet werden. Das lässt den Fotokalender wertvoller aussehen und macht ihn haltbarer. Damit die Bindung professionell aussieht und richtig hält, sollte man sie in einem Copyshop anfertigen lassen. Die bedeutend einfachere Wahl ist es jedoch, sich einen fix und fertig gebundenen Fotokalender über das Internet zu bestellen.
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Tags: Fotogeschenke
Januar 6th, 2010 · Comments Off
Wie bekommt man ein Foto von jemandem, den man gerne in einem Rahmen oder auf einer tollen Fotokarte sehen würde, ohne dass diejenige Person dieses mitbekommt? Es ist schwer, jemanden schön zu fotografieren, wenn derjenige sich dafür nicht in Pose setzt oder stellt.
Hier muss man als Fotograf in die Trickkiste greifen und sich vielleicht einer Ausrede bedienen. Eine Fotokarte zu entwerfen, die quasi als ganz persönliches Briefpapier verschenkt wird, ist eine gute Idee, die dank der modernen Fototechnik auch nicht mehr viel Geld kostet. Man beweist dem Menschen, den man beschenkt, dass man sich Gedanken über ihn gemacht hat. Jeder, der einen schriftlichen Gruß erhält, wird nach dem Öffnen des Umschlages von einem Foto des Absenders überrascht. Platz für viele Zeilen ist natürlich auf einer solchen Fotokarte ausreichend vorhanden.
Um an das passende Foto für die Fotokarte zu kommen, muss man die geeignete Situation abwarten. Im Zweifel sucht man sich eine Gelegenheit, bei der das „Opfer“ zusammen mit anderen Menschen in die Linse lacht. Dank einfach zu bedienender Fotobearbeitungsprogramme lassen sich die, die nicht mit auf das Foto sollen, einfach wegschneiden. Die Auflösung der meisten Kameras ist so gut, dass die Fotogröße, die für eine Fotokarte benötigt wird, auch dann noch erreicht werden kann, ohne dass das Bild pixelig oder unscharf ist.
Die Überraschung wird sicher gelingen, denn der Beschenkte hat ja nicht einmal eine Idee davon, dass er fotografiert wurde, geschweige denn, dass eine solche tolle Idee im Kopf des Freundes heranwuchs. Eine Digicam, ein PC und die vielen Dienstleister im Internet sind wunderbar geeignet, um immer wieder solche Ideen in die Tat umsetzen zu können.
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Tags: Fotokarten
Januar 3rd, 2010 · Comments Off
Fotogeschenke müssen nicht immer klein und handlich sein. Fototassen, Fotokalender und Puzzles gibt es natürlich sehr verschiedenen und in unzählig vielen Ausführungen. Aber nicht jeder möchte so kleine Geschenke machen. Es gibt Anlässe, bei denen man etwas Größeres schenken möchte. Ein Heiratsantrag, ein Jubiläum und auch ein „Danke sagen“ könnte einen dazu bewegen, große Fotogeschenke zu machen. Diese bewegen sich nicht in einem Rahmen, den sich jeder leisten kann. Meist sind es Geschenke, die man sogar im Freien machen muss, weil sie in einer Wohnung keinen Platz finden.
Diese Geschenke werden oft auch vom Fernsehen unterstützt. Eine sehr große Leinwand oder gar ein Plakat in der Stadt kann sich dafür eignen. Dort kann ein Portrait angebracht werden mit einigen Zeilen, die man vielleicht seiner Geliebten mitteilen möchte. Ein Antrag auf diese Art und Weise ist sicherlich nicht alltäglich und wird bestimmt bei der Dame gut ankommen. Diese Fotogeschenke gibt es allerdings nicht im üblichen Geschäft, da es sich hier mehr um Werbung handelt.
Dies sollte man auch bedenken, wenn man den Entschluss gefasst hat, so ein großes Geschenk zu machen. Es kann aber auch sein, dass man vielleicht ein Foto an einer Hauswand anbringen lässt. Dieses kann für ein Jubiläum gut ankommen oder vielleicht auch zu der Eröffnung eines Geschäfts. Diese Fotogeschenke müssen von Hand gemacht werden, da sie nicht einfach ausgedruckt und aufgeklebt werden können. Die Möglichkeiten solche Fotogeschenke zu machen sind meist finanziell begrenzt. Jedoch kann hier jeder seiner Kreativität freien Lauf lassen und es so gestalten, wie er dies möchte.
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Tags: Fotogeschenke