Entries from Oktober 2009
Oktober 29th, 2009 · Comments Off
Ein kleines Fliegengewicht mit nur 170 Gramm ist die Canon Digital Ixus 110 IS, die aber an technischen Wünschen nichts offen lässt. Sie passt in jede Handtasche, in jeden Wanderrucksack und kann mehr, als man ihr auf den ersten Blick zutrauen würden. Viele automatische Belichtungseinstellungen machen das Fotografieren in jeder Lebenslage zu einem wahren Kinderspiel. Die 12 Megapixel kann man nach Herzenslust auskosten und damit Bilder machen, die auch in enormen Vergrößerungen, zum Beispiel auf einer Fotoleinwand oder einem Alu-Board, wunderbar zur Geltung kommen. Die Farbetiefe von 24 Bit lässt auf kräftige, satte Bilder hoffen.
Die Bilder speichert die Kamera auf einer Multimediacard oder einer SD Card, ganz, wie man das als Besitzer möchte. Ein Ausgang für Audio, ein HDMI Output und ein USB Anschluss machen die Bandbreite der Anschlüsse komplett. Der eingebaute Autofokus sorgt für nicht verwackelte, scharfe Bilder. Als Ausrüstung für eine Abschlussfahrt in der Schule leistet die Digi-Cam ebenso gute Dienste, wie für jedes andere Vorhaben.
Wer sich die Canon Digital Ixus 110 IS ins Reisegepäck steckt, wird weder bei Landschaftsaufnahmen noch bei Portraits am Strand versagen. Die Fotos, die man hier auf die Speicherkarte bannt, werden manches Fotobuch ausfüllen oder ganze Fotowände verzieren. Auch für Spaziergänge und Wanderungen ist das Leichtgewicht die ideale Begleitung. Nicht jeder Fotograf schleppt gerne eine komplette, schwere Fotoausrüstung in einer Tasche mit sich herum, wenn er zu Fuß unterwegs ist, oder entspannt am Strand eine schöne Zeit verbringen möchte. Für das, was man als Hobbyfotografie bezeichnet und einiges mehr reicht die Canon Digital Ixus 110 IS für vollste Zufriedenheit.
[mehr... →]
Tags: Fototechnik
Oktober 26th, 2009 · Comments Off
Nicht immer befinden sich in einem Fotoalbum nur solche Fotos, die rein der Unterhaltung oder Erinnerung an Urlaub und andere persönliche Erlebnisse dienen. Manchmal gibt es auch Menschen, die einem ganz besonderen Hobby nachgehen, zum Beispiel dem Sammeln und Fotografieren von Insekten. Beim Anblick mancher solcher Tierfotos würde man am liebsten den Kammerjäger ins Haus holen, so sehr ekelt es einige Menschen vor dem Anblick der Sechsbeiner. Andere finden es schön, Nahaufnahmen solcher Tiere zu machen, um sie in einem Fotoalbum zu sammeln.
Die schillernden Flügel einer Biene, Hummel oder Fliege können atemberaubende Farbspiele zeigen. Die feinen Äderchen, die sich durch die Flügel ziehen, sind durchaus toll, wenn sie aus der Nähe betrachtet sind. Dass diese Aufnahmen nicht immer gelingen, wenn ein Tier noch lebt, ist klar. Oft überlegt es sich das Insekt noch im letzten Augenblick, doch lieber wegzufliegen, obwohl der Fotograf sich doch so leise und langsam, wie nur möglich, angepirscht hat. Gelingt eine solche Aufnahme, öffnen sich Welten, die bei normaler Betrachtung der Insekten verborgen bleiben. Die Facettenaugen der Insekten, die feinsten Härchen, die sie am Körper haben, die tolle Färbung der Bienen in Schwarz und Gelb: All dies nimmt man mit bloßem Auge nicht so gut wahr, wie auf einer Makroaufnahme.
Auch Käfer zeigen eine unschätzbare Artenvielfalt, die ebenfalls aus der Nähe sehr spannend ist. Hier zeigen sich schillernde Panzer, interessante Gesichter, Fühler, und vieles mehr. Das eigene Fotoalbum mit einer Sammlung von Insekten ist quasi ein Gang durch einen breiten Teil der heimischen Fauna. Das eigene kleine Biologiebuch, vom Schmetterling bis zur Larve einer Mücke lässt sich mit einer Kamera, die über einen Makromodus verfügt, auf diese Weise anlegen. Der Schädlingsbekämpfer muss nicht gerufen werden, wenn dieses Fotoalbum herum gereicht wird. Auch, wenn man sonst vielleicht etwas Ekel empfindet, wenn man an Insekten denkt: Aus der nahen Perspektive verliert die Hornisse ihren Schrecken, wird der Mistkäfer und werden alle anderen Tiere mit sechs Beinen zu spannenden Zeitgenossen, an denen es viel Neues zu entdecken gibt.
Eine Weiterführung mit einem Fotoalbum über Spinnen ist möglich. Hier muss mancher Fotograf seinen Ekel selbst überwinden, denn noch mehr als Insekten sind Spinnen Tiere, die man nicht gerne in seiner Nähe hat. Je größer umso ekliger, vielleicht aber auch umso faszinierender. In jedes Fotoalbum kommen die Inhalte, die die Fotografen fesseln und bezaubern. Es ist, wie bei vielen Dingen, hier auch alles erlaubt, was gefällt.
[mehr... →]
Tags: Fotoalben
Oktober 23rd, 2009 · Comments Off
Eine Hochzeit ist ein einschneidendes Erlebnis. Dies ist nicht nur für das Brautpaar so, sondern auch für alle Verwandten, die sich dort einfinden und sich an dem Geschehen beteiligen. Es ist schön zu sehen, dass sich zwei Menschen gefunden haben und sich so innig lieben, dass sie diese Liebe auch an die Öffentlichkeit tragen möchten. Manche heiraten nur auf dem Standesamt, manche aber bezeugen ihre Liebe auch vor Gott in der Kirche. Eine kirchliche Trauung ist vor allem für Frauen sehr gefühlvoll. Ein schönes weißes Kleid und eine tolle Frisur machen diesen Tag dann noch perfekt. Am Hochzeitstag sind alle Augen auf das Brautpaar, im Besonderen auf die Braut gerichtet. Diese steht im Mittelpunkt und soll sich wie eine kleine Prinzessin fühlen. Ein solcher Tag, egal, ob es sich nun um eine kirchliche oder um eine standesamtliche Trauung handelt, muss perfekt sein.
Dieses Glück machen dann die Gäste komplett. Es können viele aber auch wenige Leute sein, die an dieser Zeremonie teilnehmen. Es ist egal, wie viele nun letzten Endes da sind. Solange die Feier schön ist, haben auch die Gäste Freude. Als Gast überlegt man sich schon vorher sehr gut, was man denn dem Brautpaar schenken könnte. Geld wird gerne gesehen, denn so eine Feier kann durchaus schnell teuer werden. Nicht immer möchte aber jedoch nur Geld schenken. Dies gilt bei einer Hochzeit oft als einfallslos. Man kann das Geld aber auch schön verpacken. Hierfür eigenen sich Fotogeschenke. Ein tolles Fotogeschenk für eine Hochzeit sind Paartassen. Diese passen genau ineinander und haben beide ein tolles Motiv auf der Außenseite. In ihnen kann man dann das Geld für das Paar verstecken. Es ist aber auch möglich es an den Außenrändern der Tasse zu befestigen. Hier stehen einem alle Möglichkeiten offen. Möchte man vielleicht ein etwas lustigeres Geschenk bietet sich eine Fotoschürze an. Auf dieser kann man kleine Scheine überall verteilen und mit einer Stecknadel befestigen. Kocht das Brautpaar nicht viel und auch nicht gerne, dann wird das bestimmt ein Knaller, wenn man ihnen dieses Fotogeschenk überreicht.
Dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Fotogeschenke sind in vielen Varianten erhältlich. Man kann sich also auch für mehrere Fotogeschenke entscheiden. Diese in Kombination können auch sehr gut bei dem Brautpaar ankommen. Man hat vielleicht nicht sofort Zeit als Brautpaar die Geschenke auszupacken, aber spätestens einen Tag danach wird man sich um diese kümmern und schnell feststellen, dass es sicherlich auch viele Fotogeschenke gibt, die man gut gebrauchen kann. Man muss nicht immer nur Küchengeräte schenken. Andere Sachen können genauso sinnvoll und nützlich sein. Vielleicht sind unter den vielen Geschenken auch Halsketten oder anderer Schmuck mit dabei. Darüber freuen sich vor allem dann die Damen.
[mehr... →]
Tags: Fotogeschenke
Oktober 21st, 2009 · Comments Off
Jeder wird älter. Egal, ob das nun Immobilien, Menschen oder aber auch Tiere sind. Man kann die Zeit nicht aufhalten und somit wird irgendwann einmal jeder alt werden. Es sind aber nicht nur die Lebewesen, die älter werden, sondern auch Gebäude und auch Städte. Alles verändert sich mit der Zeit. Man möchte aber natürlich an der Vergangenheit festhalten und sie nicht unbedingt sofort wieder vergessen. Es ist schön zu sehen, wie sich eine Stadt verändert. Sie wächst und wächst. Vom Hubschrauber aus werden dann immer wieder gerne Fotos von solchen Städten und auch von den Häusern gemacht. Genau diese Bilder sind es, die zeigen, wie sehr sich eine Stadt in nur wenigen Jahren verändert kann. Betrachtet man die Bilder der Entstehung einer Stadt, so wird man schnell erkennen, dass die Zeit nicht still steht.
Haus für Haus wurde gebaut und Felder und Wiesen mussten weichen für eine schöne und gut strukturierte Stadt. Macht man jedes Jahr ein solches Bild, dann wird mit der Zeit eine ganze Serie entstehen. Es werden zwar auf diesen Bildern nicht die einzelnen Häuser mit ihren tollen Gartenmöbeln zu erkennen sein, aber dennoch sieht man die Veränderungen. Wo vor vielen Jahren noch schwarz-weiß Fotos Einzug gehalten haben, sind heute hochwertige Farbfotos. Diese ganzen Bilder kann man dann zusammen mit ein paar netten Erläuterungen in ein schönes Fotobuch packen. In diesem wird man dann die genaue Entwicklung einer Ortschaft sehen und erkennen können. Vor allem für Menschen, die vielleicht schon Jahrzehnte in dieser Ortschaft leben ist so ein Fotobuch ein ideales Geschenk. Sie werden sich sicherlich an die ersten Zeiten in dem Ort erinnern und vielleicht dazu auch noch ein paar Geschichten erzählen können.
Die schnelle Entwicklung in Großstädten lässt es aber manchmal nicht zu die kleinen Veränderungen mit in solche Bilder zu packen. Manchmal muss es einfach etwas anders angepackt werden. Hier kann man einzelne Regionen fotografieren, die sich vielleicht in den letzten Jahren sehr geändert haben. Bei kleineren Ortschaften, die nicht so viele Einwohner vorweisen können ist so ein Fotobuch jedoch sehr beliebt und wird auch gerne gekauft. Jeder, der sich in seinem Heimatort wohl und geborgen fühlt ist auch mit ihm verbunden. Ein Fotobuch kann dieses Gefühl noch verstärken.
[mehr... →]
Tags: Fotobuch
Oktober 19th, 2009 · Comments Off
Irgendwann wird sich jedes Kind einmal von den Eltern abkapseln und sich sein eigenes Zuhause suchen. Kinder werden erwachsen und ziehen von zu Hause aus. Sie möchten frei sein und ihr eigenes Leben leben. Das ist ganz normal und auch nichts Schlimmes. Zieht ein Kind von seinen Eltern aus, ist es aber meistens für beide Seiten nicht einfach. So ein Schritt ist eine starke Veränderung in beider Leben. Eine Wohnung finden und dann dort einziehen ist manchmal sehr anstrengend und nervig. Ist jedoch der Umzug geschafft kann die schöne und neue Zeit beginnen. Zuerst einmal wird man eine Einweihungsparty geben oder vielleicht eine Dankesparty für die vielen Helfer, die beim Umzug mit gearbeitet haben.
Auch wenn man zu dieser Party eingeladen ist, weil man beim Umzug geholfen hat bringen viele noch ein kleines Einzugsgeschenk mit. Fotogeschenke werden dann gerne als Idee verwendet. Man nimmt schöne Bilder vielleicht noch von der letzten Party, auf denen man sich mit seinen Freunden amüsiert hat. Man kann hierfür einen Fotokalender oder aber auch eine Fototasse nehmen. Es ist eine sehr schöne Erinnerung, wenn man morgens beim Frühstücken sitzt und sich mit dieser Tasse den Kaffee schmecken lässt.
Zum Einzug kann man viel schenken. Man sollte vielleicht auch Brot und Salz mitbringen. Dies ist das typische Geschenk beim Einzug. Natürlich ziehen nicht nur die eigenen Kinder aus der Wohnung aus, ein Umzug steht auch immer wieder bei vielen Menschen vor der Tür. Auch hier können Fotogeschenke zum Einzug verwendet werden. Ein neues Kissen mit einem schönen Bild darauf kann die neue Couch zieren oder vielleicht auch das Bett. So kann man sich eventuell immer an die alte WG oder die Junggesellenbude erinnern. Die Möglichkeiten für ein Fotogeschenk sind fast grenzenlos. Man muss sich nur etwas Zeit nehmen und sich aus den vielen und schönen Bildern das richtige herauszusuchen. So wird das Geschenk auf jeden Fall sehr individuell und auch Einzigartig.
Als besonderen Gag kann man einem Single, der sich von Fastfood ernährt auch eine Schürze mit einem schönen Foto oder einem tollen Motiv schenken. Der passende Spruch könnte dann die betreffende Person vielleicht auch dazu animieren, dass sie sich doch einmal an den Herd stellt und etwas für sich kocht. Auch das ist ein wunderbares Fotogeschenk, dass wahrscheinlich seine Wirkung nicht verfehlen wird.
[mehr... →]
Tags: Fotogeschenke
Oktober 17th, 2009 · Comments Off
Wer plant, sich eine etwas höherwertige Kamera zuzulegen, der könnte zum Beispiel bei der Fujifilm FinePix S100FS schwach werden. Mit diesem Gerät holt er sich eine Kamera ins Haus, die zwar mit fast einem Kilo nicht die leichteste, dafür aber auch in der Funktionalität pfundig ist. Voll bepackt mit den ausgeklügelsten Systemen ist diese Kamera ein Weggefährte, mit welchem man durchaus mit der Konkurrenz mithalten kann. Die Bilder, die sich mit einer Kamera, wie der Fujifilm FinePix S100FS auf den Speicherkarten ansammeln, erfordern kein Fachwissen, da das Gerät mit vielen Voreinstellungen versehen ist, die sich aber auch auf manuellen Betrieb umschalten lassen.
Etwas Gewicht hat man schon ohne Zubehör mit sich zu tragen, wenn man mit der Fujifilm FinePix S100FS auf Fotosafari geht. Dafür kann man sich aber sicher sein, dass man in jeder Situation bestens ausgerüstet ist. Die Fotos, die einmal im Fotobuch, in einem Bilderrahmen oder auch in digitaler Form entstehen und aufbewahrt werden, weisen allesamt eine besonders bemerkenswerte Farbtreue auf. Vor allem für Landschaftsbilder, auf denen Nebelstimmungen, viele bunte Blumen oder einfach schöne Natur zu sehen sind, ist diese Tatsache ein wichtiger Aspekt. Natürlich ist die Kamera aber auch den Anforderungen der Porträtfotografie gewachsen.
Den für eine Kompaktkamera beachtenswerten 14-fach Zoom muss man einfach genießen. Bei geringem Rauschen und einem ausgezeichnet arbeitenden Bildstabilisator wird hier jedes Foto zu einem einzigartigen Vergnügen. Nur das Auge für die Situationen muss man selbst mitbringen: Für alles andere ist die Fujifilm FinePix S100FS ein Partner, mit dem man Jahre auskommen kann. Fast schon nostalgisch wirken die mechanisch funktionierenden Ringe für Zoom und Fokus. Auch das ruckelfreie Zoomen ist ein Spaß ohne Beeinträchtigungen.
Selbst ungeübte Fotografen können spielend einfach tolle Bilder aufnehmen. Hier sind der optische Bildstabilisator, die Gesichtserkennung und einige weitere Komponenten eine große Hilfe. Mit der Fujifilm FinePix S100FS können auch HDR Bilder erstellt werden. Hier werden vom Gerät drei Bilder mit einem Auslöser geknipst, die mit einem Programm am PC dann zu einem HDR-Foto zusammen gebastelt werden. Spielereien mit der Belichtung, mit dem Dynamikumfang oder einer Filmsimulation machen zusätzliche Variationen möglich.
Weitere Pluspunkte bekommt die Fujifilm FinePix S100FS durch ihr klappbares Display, mit dem man auch aus schwierigen Situationen heraus fotografieren kann. Dazu kommt, dass alle wichtigen Bedienteile und Tasten ergonomisch angeordnet sind, und kein Problem in der Handhabung aufkommen lassen. Leichte Minuspunkte müssen für die mittelmäßige Laufzeit des Akkus vergeben werden. Mit einem Reserveakku lässt sich dieses Problem jedoch leicht beheben. Hochwertige Verarbeitung ist Grundbedingung für begeisterte Fotografen, die sich nicht mit Nebensächlichkeiten aufhalten wollen. Mit der Fujifilm FinePix S100FS eröffnet sich eine riesige Welt der Möglichkeiten, die man als Fotograf unbedingt auch ausschöpfen sollte.
[mehr... →]
Tags: Fototechnik
Oktober 15th, 2009 · Comments Off
Nicht nur im Bezug auf Fototechnik, also digitale Kameras und andere Fotoapparate, sondern auch im Bereich der Überwachungs- und Medizintechnik hat sich das japanische Unternehmen Pentax einen weltweiten Ruf erobert. Auch für ausgezeichnete Teleskope für die Astronomie, für Ferngläser und Okulare genießt das Unternehmen einen ausgezeichneten Leumund. Insgesamt arbeiten etwa sechstausend Mitarbeiter für das Unternehmen, aufgeteilt auf seine Standorte in Fernost. Eine Niederlassung besteht seit 1966 in der Hansestadt Hamburg: Die Pentax Europe GmbH.
Seine erste Spiegelreflexkamera brachte Pentax bereits im Jahr 1952 auf den Markt. Ihr Name war Asahiflex I. Von da an gab es kein Halten mehr, was die Entwicklung und Modernisierung der Fototechnik betraf. Immer wieder gab es neue Modelle, die neue technische Raffinessen aufwiesen. Pentax wurde zu einer Marke mit Weltruhm.
Im Jahr 1964 verschaffte das Unternehmen der fernöstlichen Fototechnik dann weitere Erfolge, indem es die Spotmatic Kamera auf den Markt brachte. Hier war es dem Fotografen das erste Mal möglich, die Belichtung durch das Objektiv zu messen. Heute sind Kameras aus Japan begehrt und für ihre technischen Fähigkeiten berühmt. Ob in professionellen Kreisen oder für den Hausgebrauch: Der Name Pentax ist in aller Munde, wenn es um ausgeklügelte Fototechnik geht. Kompakte Modelle in den verschiedensten Preislagen, immer aufbauend auf der alten Technik weiterentwickelt, waren seit jeher das Markenzeichen der Pentax Corporation. Anfang der 70er Jahre gab es dann die erste Spiegelreflex mit Belichtungsautomatik und auch das SMC-Prinzip stammt aus dem Hause Pentax und aus dieser Zeit.
Die Karriere im Bereich der digitalen Fototechnik begann zum Millennium. Ein Prototyp für eine digitale Spiegelreflexkamera wurde im Jahr 2000 verworfen, diese Kamera ist nur im Museum zu bestaunen. Dafür punktete Pentax ab 2001 mit der Optio-Modellreihe, die es in verschiedenen kompakten Größen, aber auch als Mini-Kamera und wasserdichte Ausführung geben sollte. Im Jahr 2005 kam die Optio WP - für „waterproof“ - auf den Markt. Die erste digitale Spiegelreflexkamera, die es weltweit von Pentax zu kaufen gab, war die „*ist D“. Auch diesen Markt konnte das japanische Unternehmen mit einigen Modellen für sich erobern.
Heute arbeitet das Unternehmen zum Beispiel mit Samsung und Tokina zusammen, um die Entwicklungen in der Fototechnik voranzutreiben. Eine Zeit lang gab es von Samsung Kameras, die lediglich ein anderes Label trugen: Hinter diesem Label versteckte sich die Pentax Qualität. Sowohl im Bezug auf die Kameras, als auch in der technischen Weiterentwicklung der Objektive und anderem Zubehör wird der Name Pentax noch lange Zeit untrennbar mit der Welt der Fototechnik in Verbindung stehen. Die neuesten Modelle sind unter anderem die Pentax K-m, die im Herbst 2008 vorgestellt wurde, sowie die K-7, ein Gerät für Begeisterte und Profis.
[mehr... →]
Tags: Fototechnik
Oktober 12th, 2009 · Comments Off
Bis eine Idee, die ein Mensch mit einer Kamera in der Hand hat, verwirklicht ist, sind einige Schritte zu erledigen, zu durchlaufen. Viele Laien beherrschen den gesamten Ablauf aller Prozesse in der Bedienung, machen sich aber über die technischen Hintergründe keine Gedanken. Es beginnt damit, dass man mit seiner Ausrüstung an einem bestimmten Ort ist, und sich dort ein für das Auge lohnenswertes Motiv befindet. Zur Fototechnik gehört also zunächst das Gerät, mit dem man fotografiert, das heißt, eine fotografische Abbildung herstellen kann. Das kann eine kompakte, kleine Digicam sein, aber auch eine Spiegelreflexkamera, zu der man Objektive und Blitzgeräte, Filter und Blenden als Zubehör kaufen kann. Weitere Accessoires sind zum Beispiel Stative. Die neuen Geräte verfügen alle über Menüs, über die automatische Einstellungen zur Beleuchtung und so weiter vorgenommen werden können. Die Fototechnik der neueren Generation macht Features, wie Makroaufnahmen, Serienmodi und Gesichtserkennung erschwinglich.
Der nächste Arbeitsschritt ist das Speichern, das der Fotograf an sich gar nicht sonderlich mitbekommt, es sei denn, er muss ein Serienbild unterbrechen, weil die Kamera die aufgenommenen Dateien erst einmal aufzeichnen muss. Das Aufzeichnungsmedium ist meistens eine Speicherkarte, manche Geräte verfügen auch über einen internen Speicher. Die Fototechnik erforscht und entwickelt ein universelles Speichermedium, auf das alle Kameras der folgenden Generationen umgerüstet werden sollen.
Das nächste Detail der Fototechnik betrifft die Verarbeitung, wobei hier heute kaum noch etwas anderes zu erwähnen ist, als der Schritt von der Speicherkarte zum PC, von wo aus das Foto seinen Weg geht. Früher betraf die Verarbeitung auch das Entwickeln der Bilder in der Dunkelkammer und im Fotolabor.
Eine Überschneidung zwischen Fototechnik und Fotopraxis ist die Bildbearbeitung, ein eher nebensächlicher Aspekt in der Fototechnik selbst. Diese wird mit der Hilfe von Software am heimischen oder firmeninternen Rechner vorgenommen. Alle Veränderungen an einer an sich fertigen Aufnahme fallen in diesen Bereich. Veränderungen an Kontrast und Helligkeit, der Sättigung der Farben, Korrekturen und Retuschierungen gehören zur Bildbearbeitung.
Über das Archivieren muss ebenfalls nicht viel gesagt werden. Auch hier ist ein direkter Zusammenhang mit der Fotopraxis festzustellen. Hier werden die Dateien in bestimmter Weise benannt, nummeriert oder anders kenntlich gemacht. Danach landen sie in Datenbanken, wie zum Beispiel einem Ordner auf dem Rechner, in einem Web-Album oder auf einem Speichermedium, wie einer CD, DVD oder externen HD. Früher waren Diahüllen und die dazugehörigen Boxen, Sammlungen in Alben oder Archiven, Schränken oder Ordnern noch Teil dieses Schrittes in der Fototechnik.
Das letzte, große Kapitel der Fototechnik ist die Präsentation. Der einstmals beliebte Diaprojektor wurde zum Beamer, das Fotoalbum wurde weitestgehend durch das Fotobuch ersetzt. Aus einem normalen Bilderrahmen wurde ein digitaler, und so könnte man noch etliche Beispiele dafür nennen, wie sich die Fototechnik vor allem im Laufe der letzten zehn bis fünfzehn Jahre entwickelt hat.
[mehr... →]
Tags: Fototechnik